Ich habe die Statistik des Amts der Europäischen Union gelesen und will diese Daten mit den Daten meines Heimatlands vergleichen.
Ich bin davon enttäuscht worden, dass die Männer in Schweden die höchste Lebenserwartung haben.
Ein Schwede kann auf das 78,5 jährige Leben hoffen, obwohl ein Mann in meinem Heimatland nur mit 55 Jahren die Lebenserwartung hat.
Dazu möchte ich sagen, dass ein Mann in meinem Heimatland nur nach 60 Jahren alt Rentner wird.
Meiner Meinung nach ist das eine unangenehme Besonderheit meines Landes.
Die Zahl der Kinder in einer Familie unterscheidet sich nicht zu stark von den Ländern des EUs.
Die wöchentliche Arbeitszeit in meinem Heimatland unterschied sich nicht sehr.
Oft arbeiten die Bürger acht Stunde pro Tag vom Montag bis Freitag.
Bei einigen Firmen, die oft zu staatlichen Einrichtungen gehören, arbeiten die Angestellter am Freitag weniger.
Das Durchschnitteinkommen zeigt nicht den richtigen Lebensstandard, denn es gibt viele Menschen, die die zu kleinen Gehälter bekommen.
Der kleine Teil der Bürger hat aber ein großes Einkommen, das mehr als bei vielen Politikern Europas ist.
Ich habe irgendwo gelesen, dass dieser Teil der Bürger nur 0,3 % der Bevölkerung beträgt.
Die Schüler lernen in der Schule oft nur eine Fremdsprache, die oft Englisch ist.
Früher lernten die Schüler der UDSSR öfter Deutsch, das jetzt von Englisch fast verdrängt wird.
In einigen Schulen, die sich oft in Dörfern befinden, können die Schüler Französisch oder Deutsch lernen, denn es gibt dort keine anderen Lehrer.
In Schulen der Hauptstadt gibt es oft nicht einen einzigen Fremdsprachenlehrer, deshalb können die Eltern für die Kinder mehr Fremdsprachen auswählen.
Falls die Eltern zwei Fremdsprachen auswählen, ist die zweite Fremdsprache oft Französisch.
Die Mütter wählen für die Kinder Französisch aus, weil die Mütter diese Sprache schön finden.
Ich finde das dumm, weil Französisch keine praktische Anwendung in der Welt hat.