Die vorliegende Grafik mit dem Titel „ Die beliebtesten Studienfächer“ geht es darum, wie viele Studenten im Jahr 2009 in 6 Fächergruppen eingeschrieben sind.
Während der Anteil in Rechts- und Wirtschaftswissenshaften mit 20% Frauen und 23% Männer an der Spitze steht, liegt der Anteil in Medizin-Gesundheitswissenschaften am Ende, nämlicher mit 9% Studentinnen und 4% Studenten und.
Bei Männern sind auffällig Ingenieurwissenshaften mit 27% das beliebteste Studienfach, dagegen Sozialwissenschaften und –wesen, Psychologie, und Pädagogik mit knapp 10%.
Aber bei Frauen ändert sich die Situation.
Deutlich sind Sprach- und Kulturwissenschaften mit 26% am beliebtesten.
Im Gegensatz dazu gibt es nur 7% Frauen in dem meisten Männer wählenden Fach Ingenieurwissenshaften.
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie man ein Studienfach wählen sollte.
Sollte ein Bereich günstig zu wählen sein, das gute Karrierechance vor allem verspricht, oder eins, für das man sich besonders interessiert?
Einerseits spielt das Interesse eine entscheidende Rolle für das Studium.
Wenn man sich für die Studiengänge interessiert, kann er aktiv und selbständig Kontakte zu den relativen Kenntnissen aufnehmen, sogar seit seiner Kindheit.
Z.B bevorzugt eine Frau, japanischen Karton anzuschauen und mittlerweile japanische Sitte und Bräuche kennenzulernen, und danach belegt sie die Kurse bezüglich Japanischen.
Eigentlich ist sie schon im Alltag auf das kommende neue Semester gut vorbereitet und konzentriert sie sich leichter auf die Vorlesung.
Das Studium wird effektiv und ständig gefördert, weil es auf Aktivität und Selbständigkeit, also auf Eigeninitiative basiert.
Neben dieses macht sie häufig Aufgabe oder Forschung mit der Schaffenskraft.
Andererseits ist die Karrierechance eines Fachs nicht zu ignorieren.
Das liegt daran, dass meisten Studenten mit dem Gelernten ihren Lebensunterhalt verdienen müssen.
Auf diese Weise sind Studiengänge mit höher Bezahlung, wie Rechts- Wirtschaftswissenschaften, beliebt bei beider Männern und Frauen.
Außerdem werden die Studenten mit späteren Berufsaussichten motiviert, und studieren mit der Zweckgerichtetheit.
Meiner Meinung nach sollte man sich über sein Studienfach mehr nach den späteren Berufsaussichten als den Interessen entscheiden.
Als ein Erwachsener sollte er verantwortlich für die Planung seiner Karriere.
Wenn das Studium man eine gute Position führt und er den Erfolg erwirbt, hat er selbstverständlich mehr Interessen in diesem Bereich als am Anfang.
Wenn später seine Finanzeinnahmen stabil und ausreichend für Lebensmittel sind, kann man selbst etwas lernen nach Interesse bei dem umfangreichen Lehrmaterial im Netz.
Langfristig gesehen die nachhaltige Entwicklung in Beruf ist am wichtigsten.