Wie man in diesem Texten sehen kann, kann man nicht seine Muttersprache und Kultur vergessen, wenn man jahrelang im Ausland lebt.
Natürlich kann man dem Kommunitarismus in allen Ländern sehen.
Zum Beispiel, kann man die asiatischen Vierteln in Paris, London und München, in Europa finden.
Dort treffen sich die asiatischen Menschen.
Sie vergessen nicht ihre Heimat: sie können ihre Muttersprache sprechen, immer noch ihre traditionnalles Leben leben und Gepflogenheit benutzen (mit Chopsticks essen), in die asiatischen Supermarket gehen.
Aber es gibt auch die Erinnerung und die Geschichte.
Zum Beospiel, wenn man früher Fotos sieht, in Schwarz und Weiß.
Seine Muttersprache und seine Kultur sind einen Teil seine personaler Identität.
In dem Buch "Berlin...Endstation", fühlt sich Lesche (die Hautperson) immer noch Deustchen obwohl er seinem neunten Lebensjahr in der USA lebte.