Neulich habe ich ein eindrucksvolles Buch gelesen.
Ich möchte euch mein kleines Gutachten mitteilen.
Faszination, Mitleid, Neugier.
Vielleicht niemals hat ein Buch bei mir so einzigartige Mischung der Emotionen hervorgerufen.
Was habe ich gemacht, wann ich die letzte Seite gelesen hatte?
Ich habe die erste geöffnet.
Ich wollte noch einmal von Anfang an das Buch lesen.
Es gibt etwas furchtbares und zauberhaftes in ihm.
Es gibt ein gewissere Magie, die man auf ersten Mal nicht bemerkt und diese Magie hat mich nicht das ganze Jahr lang an sie kommen lassen.
Aber einmal habe ich wieder das Buch eröffnet und ein paar Tagen mit ihm verlebt.
Es lohnt sich nicht, viel zu sagen.
Die Autorin beschreibt das schwere Schiksal der Schwarzhäutigen in Amerika des 19.Jahrhunderts.
Hier gibt es keine Propaganda oder kein Streben Tränen zu pressen.
Es ist nur die Geschichte ''wie war es'', denn in der Grundlage des Fabels die reale Ereignisse liegen.
Es ist nicht wichtig, dass heuzutage wir vieles verstehen.
In der Geschichte der Menschheit gibt es zu viel Narben, die nicht vernarbt sind.