Der Text, den ich gelesen habe, heißt " Kein Geld für Irokesen".
Der Autor des Textes ist Michael Ludwig.
Die Handlung spielt in Stuttgart unseren Tagen.
Die Haubtpersonen in diesem Text ist Heinz kuhlmann.
Der Autor behandelt das Thema des Aussehens und der Arbeit.
Der Autor wirft das aktuelle Problem der Beziehung zu Arbeiten und Aussehen.
Es handelt sich um Schwierigkeiten der Arbeitsuche eines Jungen Mannes wegen seines Aussehens. Er war 23.
Heins hatte rote Haare. Es fiel auf.
Er zeigte sich als gesellig aber unsicher.
Ich vermute, dass er als Kind nicht genug Aufmerksamkeit Mutter und Vater so entschied er sich heraus zu stehen.
Er arbeitete im Firma Kodak.
Er war selbständig, klug und ungewöhnlich.
Er war stur, weil er nicht wollte, zu ändern.
Er trug eine Lederjacke,Jeans.
Er hatte helle make- up.
Der Arbeitgeben übernimmt solchen Menschen zu arbeiten.
Ich glaube, er muss versuchen seine Gleichgesinnten.
Ihm zu suchen kreative Beruf.
Ich sympathisiere Heinz, dass er lässt nicht aus der Hand und hofft, einen Job zu finden.
Ich glaube ihm, erwachsen zu werden.