Malaysien gehört zu den Ländern, deren Wirtschaft sich beschleunigt immer schneller.
Das Ziel dieser Länder ist es, sich rasch zu entwickeln.
Aber der Preis entspricht der Hintersetzung der Arbeitsbedingungen.
So spricht man von moderner Sklaverei.
In Bengladesh sowie in anderen Ländern südostasiens sind die Arbeitsbedingungen zu beklagen, lautet eine Nichtregierungsorganisation.
Zahlreiche Imigranten kommen aus ärmeren Ländern, um Geld zu verdienen.
Von dieser Arbeitskraft profitieren vor allem die Textil- und Elektronikbranchen.
Großunternehen, die weltweit handeln, tragen zu dieser Gießel bei, in dem sie die Arbeitskräfte zur Zwangarbeit führen.
In diesen Unternehmen ist Ausbeutung schlimm, den Arbeitern zufolge.
Sie können ihre Stelle oder ihren Lohn ohne Grund verleiren.
Außerdem spielen Vermittlern eine zweifelhafte Rolle, wobei sie Verträge anbieten, deren Bedingungen nicht repektiert werden.
Manche Arbeiter haben sich beschwert, aber ihre Situation hat sich verschlechtert.
Die Gastarbeiter müssen den Vermittlern eine teuere Gebühr bezahlen, die mehr als einem jährlichen Einkommen entspricht.
Geld können sie daher nicht sparen, da sie ihre Schulden zahlen müssen.
Schließlich sind die Zimmer in sehr schlechtem Zustand und müssen dort zu Acht schlafen.