Sehr geehrte Redaktion,
mit großem Interesse und Hoffnung habe ich Ihre Meldung über Maßnahmen gegen Verschmutzungen gelesen.
Das Thema betriff mich persönlich, weil ich oft beim Spaziergang den Zorn und Empörung kaum zurückhalten kann, wenn auf Bierdose, Zigaretteschachteln und Hundekot stoße.
Zuerst möchte ich betonen, dass ich die Entscheidung dieser geehrten Partei für Sauberkeit zu kämpfen sehr begrüße.
Dennoch scheinen mir die beiden Vorschläge nicht gleichwertig.
Die so genannte „Müll-Hotline“ nehme ich für eine ausgezeichnete Idee, die ungestrittene Vorteile haben würde.
Es wirkt nicht nur als eine Weise schnell und mühelos einen Beitrag zum Müllkampf zu leisten, aber könnte man dadurch auch mehr effectiv Räumung der Stadt koordinieren und Geld sparren.
Mit Beziehung auf diese „Stadtwachte“ bin ich wiederum voller Skepsis.
Sie benötigt mindestens weiteres und gründliches Überdenken, um erfolgreich zu werden.
Man soll verstehen, dass in meinem Heimatland diese Typen, die den Müll auf die Straße offen werfen sogar gefährlich sein können und von solchen Sauberkeit Vertreter nicht so viel halten.
Ich kann mich jedoch mal vorstellen, wie solches Dienst auswirken könnte.
Zunächst würden die Bürger anerkennen, dass ihr Verhalten in diesem Bereich überwacht wird und damit könnte Selbstkontroll ansteigen.
Danach folgt die Möglichkeit schnelle auf Vandalismusakte zu reagiren und sogar daran zu hindern.
Solche werden am meistens bei den Jugendlichen ausgeführt und sie sehe ich als Zielgruppe dieses Diensts.
Es ist sowieso bedauerlich, dass immer noch es Leute gibt, die das Müll auf der Strasse liegen lassen.
Nach meiner Ansicht liegt die grundliche Lösung dieser Probleme eher in Erziehung vom Nachwuchs.
Aber es soll eine Staatliche Aufgabe sein.
Nicht nur eine Partei, aber die Staatsregierung sollte sich dem Sauberkeit des Lands widmen.
Nun dann könnte ich optimistisch in die Zukunft sehen.
Mit freundlichen Grüßen
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