Der Text, den ich gelesen habe, heißt " Der steinerne Emigrant".
Der Autor des Textes ist Willi Bredel.
Die Handlung spielt in der frühen 20.
Die Hauptperson in diesem Text ist der Dichter Heinrich Heine.
Ein Denkmal wurde auf der Insel Korfu vor vielen Jahren gestellt.
Er emigrierte nach Frankreich von der deutschen Reaktion.
Der Autor behandelt das Thema eines historischen Erbes.
Der Autor wirft das aktuelle Problem der Beziehung verwaltungen um die Arbeit der Schriftsteller und Dichter.
Die Familie Campe kaufte dieses Denkmal und stellte es in Hamburg.
Reaktionäre beschmutzten das Denkmal und forderten die Beseitigung des Denkmals des revolutionären Demokraten, weil der Hamburger Senat darin eine Gefahr für die Stadt sah.
Und er verbot die Bewachung des Denkmals.
Bald wurde das Denkmal wieder beschmutzt.
Gute Freunde des Dichters entfernen den Schmutz wieder.
Sie wurden jedoch von der Polizei vertrieben.
Viele Hamburger waren empört und die Stadtregierung beschlossen das Denkmal in der dunklen Keller zu bringen.
Der Dichter wieder ans Tageslicht eine Zeit später durfte.
Er kam in die gröste Gefähr, denn die Faschisten verbrannten Heines Bücher und wollten sein Denkmal zerstören.
Deshalb musste der steinerne Emigrant nach Frankreich wieder transportiert werden.
Der Grundgedanke des Textes ist Staat einfluss auf die bekannte Leute auch nach dem Tod.