In “DRadio Wissen” habe ich gerade einen interessanten Beitrag zugehört.
Er heißt „Gene des langen Lebens“ und es geht darum, warum wir Menschen nicht mehr als 70-80 Jahre im Durchschnitt leben können.
Man kann vegetarische Ernährung einnehmen, viel Obst und Gemüse essen, nur gesunde Getränke trinken aber nur wenigen Menschen gelingt es, 100 oder 110 Jahre zu erleben.
Wir werden zu alt, unsere Körper zu schwach und im Laufe der Jahre sind mehreren Krankheiten ausgesetzt.
Der Radiomoderator hat aber mitgeteilt, dass es Säugertiere, die so lange wie Manschen leben, gibt.
Das sind Gröndlandwale.
Sie können bis 100 Tonn wiegen und bis ungefähr 200 Jahre leben.
Der Wissenschaftler, der in Radio ein Interview geben hat, hat erzählt, was für Forschungen die Molekularbiologen durchgeführt haben.
In Liverpool wurde erfahren, dass die Gröndlandwale besondere Gene besitzen.
Diese Gene wurden genommen und mit Genen anderer Wale und Delphins vergleicht.
Erstens, die Forscher haben festgestellt, dass die DNA der Gröndlandwale ständig repariert werden.
Und zweitens, die Gröndlandwale haben Gene, die DNA helfen, ohne Fehler zu duplizieren.
Das heißt, sie bremsen Altersprozesse und folglich entsteht kein Krebs.
Die Zellen mutieren nicht, weil die DNA schnell renoviert.
Es gibt auch andere schwere Krankheiten außer Krebs, z.B. Diabetes.
Die Biologen haben noch einen Grund für langes Leben der Gröndlandwalle gefunden.
Es liegt darin, dass die Säugertiere die Körpertemperatur konstant halten.
Offensichtlich, müssen sie das machen, weil sie ganz weit im Norden leben.
Interessant ist es, dass es wurde erfahren, die Gröndlandwalle weniger Energie als kleinere Säugertiere verwenden.
Jetzt steht die Frage, ob wir die wissenschaftliche Ergebnissen für uns Menschen übertragen.
Die Biologen haben erschließen, die Walgene in Mäuse einzupflanzen.
Ob es etwas bringt, ist es noch nicht klar.
Die Forscher nennen diese Gene Kandidaten für künftige Studien.
Wahrscheinlich, zuerst Mäuse, dann Menschen?