Dieser Dossier besteht aus 4 Zeitungsartikeln und einer Grafik.
Diese Artikel tragen den Titel « Zuwanderer sind keine Konkurrenz für Arbeitslose « vom 20.12.2014 aus der Seite www.dw.de, « Fachkräftemangel : Niedersachsen schickt Berater in Aunahmestellen » vom 12.01.2015 aus www.focus.fr, « Muslime : Pegida-Anhänger haben auch Angst um ihren Job », « Ich war lebenslängich ein Auslander » aus mittelbayerische.de und « Zuzüge nach Staatsangehörigkeiten aus dem statistischen Bundesamt.
Der gemeinsame Nenner dieser Dokumente ist wohlgemerkt das Thema Imigration und soziallage in Deutschland.
Daraus ergibt sich die Fragestellungen : Was bewegt die Deutschen ?
Warum braucht Deutschland Zuwanderer ?
Furcht vor Sozialem Abstieg
Die Dokumente 1 und 2 weisen darauf hin, dass sich die Deutschen für ihre soziale Lage sorgen.
Das Thema Imigration ist Teil dieses Furchts und manche Politiker sprechen sie gegen die aktuelle Imigrationspolitik aus.
Der Titel des Artikels « Zuwanderer sind keine Konkurrenz für Arbeitslose » hebt schon eine Fragestellung hervor, dass die Arbeitslosen von der Imigration gefährdert wären.
Der Präsident des Ifo-Instituts Hans-Werner Sinn behauptet, dass die Imigration zu viel Geld kostet und zu « einem negativen Ergebnis mot einem impliziten Finanzierungsdefizit » kommt.
Er will die Debatte « ideologiefrei » beginnen.
Aus dieser Fragestellung hat sich die Pegida-Bewegung entstanden.
Sie ist eine Bewegung, die vor allem von Rechtextremisten geführt wird und letztens in mehreren Städten in Deutschland demonstriert hat.
Imigration und Asylrecht sind die Hauptthemen dieser Bewegung aber auch weitere Themen wie Arbeitsplatzverlust, Schwere zwischen Arm und Reich, Rente und Asylrecht.
Jedoch ist der Begriff « Islamisierung » der Schwerpunkt dieser Bewegung, was manche Politiker stört, weil er als « Deckmantel » benutzt wird.
Die meisten Teilnehmer an dieser Bewegung sind aber keine Neonazis, so der Ministerpräsident Albig.
Die Grafik zeigt, dass die Anzahl der Migranten zwischen 2012 und 2013 gestiegen ist.
Die meisten Zuwanderer kommen aber aus den EU-Ländern, wie Polen, Bulgarien, Rumänien.
« Deutschland ist damit nach den USA das zweitbeliebstete Einwanderungsland » (doc 1).
In der Tat ist die Imigration in Deutschland keine neue Sache, wie das 4.
Dokument mit der Aussage eines Russlanddeutschen Jakob Fischer zu verstehen lässt.
Seine Familie verlaß Deutschland vor 250 Jahren, um die Not und das Elend zu flüchten und heute ist dieser Mann zurück in seiner Heimat.
Sie sind insgesamt 3500 so Fischer.
Imigration ist heute ein Frage von Bedürfnis
Mehrere Politiker und der BA-Chef Wiese warnen vor dem Arbeitskräftemangel (Doc 1 und 2).
Erstens erwähnt er die gut qualifizierte Zuwanderer, die in Deutschland arbeiten könnten, um noch wietere Projekte und somit Arbeitsstellen schaffen könnten.
Die meiseten kommen aus Südeuropa und haben schon eine Ausbildung.
Sie können verlassen ihr Land wegen der Krise und wünschen sich eine bessere Zukunft in Deutschland.
Jedoch zählt er auch damit, dass sie in Deutschland nicht definitiv bleiben werden, und später zurück zu ihrer Heimat gehen werden.
Auch geht es um die nicht EU-Einwanderer die einen Asylantrag stellen und fordert eine Erleichterung des Asylrechts auf, damit sie schneller arbeiten dürfen.
Es ist auch der Fall in Niedersachsen.
Es gibt dort « Fachkräftemangel und unbesetze Ausbildungsplätze », die nötig für die Modernisierung der Industrie sind.
Der Wirtschaftsminister spricht sich für eine « geordnete Form der Zuwanderung über Einwanderungsgesetz » aus.
Eine erfolgreiche Integration ist Jakob Fischer nach « wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich ».
Deshalb müssen die Asylbewerber dem BA-Chef zufolge deutsch möglichst rasch lernen können.