Am Anfang habe ich die deutsche Einleitung eingesetzt, in der die Schüler erkennen sollten, was gemacht wird.
Dieses hat mir Frau Lehrerin in den Chemiestunden empfohlen.
Ich habe es auf Deutsch gesagt, um die Schüler sich bemühen, mir zu verstehen.
Der Test von den Vokabeln, den wir geschrieben haben, ist nicht so gut gelungen, als ich gehofft habe.
Es war drei Einsen, fünf Zweien, eine Drei und drei Fünfen.
Die Schüler, die die Zweien haben, haben nur kleine Fehler gemacht.
Aber die drei, die Fünfen haben, haben fast nichts richtig geschrieben haben.
Auch das, was wir in der Stunde Vielmals gesagt und auch geschrieben haben.
Oft waren es die ähnlichen Fehler, als wir gestern durchgenommen hatten.
Vielleicht sollten wir in den Stunden mehr schreiben.
Ich selbst würde eine andere Form von dem Test wählen, aber diesen sollte ich benutzen.
Mit dem Alphabet war es besser, als in der nächsten Stunde.
Man konnte sehen, dass es einige Schüler zu Hause gehört haben.
Das Buchstabieren war super.
Zuerst haben sich die Schüler mit mir ein bisschen gestritten, welches Buchstabe in der Tonaufnahme war, aber dann haben sie es auch identifiziert.
Es hat ihnen Spaß gemacht, wenn sie im Kreis gesessen haben und eigene Namen identifizieren sollten.
Sie haben sich gegenseitig die Aussprache korrigiert.
Manche Schüler waren von den deutschen Varianten ihrer Namen überrascht.
Es war für die Schüler ein bisschen schwieriger den eigenen Namen zu finden, weil ich in der Präsentation auch die Namen von der zweiten Klasse habe.
Diese Aktivität hat mir Frau Lehrerin gelobt.
Zum Verb mögen sind wir schon leider nicht gekommen.