Dieses Dossier besteht aus füng Materialvorlagen unterschiedlicher Gattungen, welche sich jeweils auf das Thema Fraueunarbeit beziehen.
Das Dokutment 1 « Darf man Hausfrau sein ?
» (Pro) ist ein Presseartikel von Sabine Rückert aus der Zeit.
Dokument 2 « Darf man Hausfrau sein ?
Contra » aus der gleichen Zeitung wurde von Christoph Drösser geschrieben.
Dokument 3 ist auch einen Presseartikel, der von Stern.de veröffentlicht wurde und den Titel « Welche Rechte Teilzeitkräfte haben ? » trägt.
Dokument 4 stellt ein Bild von einem dreieickigen Verkehrszeichen mit einer Frau an Arbeit dar, und das Dokument 5 ist ein Comic-strip von Dick Browne.
Mit der Analyse dieses Dossiers werden wir der Frage Frauenarbeit heutzutage nachegen.
Manche heben die Annerkenung der Hausfrau hervor,
Zum ersten ist es festzustellen, dass die Frauenarbeit heute von der Gesellschaft akzeptiert wird.
Dokument 1 und 5 erweisen, dass Hausfrau zu sein, ein richtiger Beruf ist.
In der Tat erzählt Sabine Rückert über die Entwicklung der Rolle der Hausfrauen in der Geschichte.
Sie habe sich immer um die Haushalt gekümmert und es beinhalte Aufgaben wie Kindererziehung, Viehhaltung, Bierbräuen.
Heute sei sie noch eine Chefin, « das Zentrum einer Sippe » und kümmere sich außerdem um Verwandte, andere Kinder, Flüchtlinge.
Ihre Rolle sei, Ruckert zufolge, sehr wichtig.
Auch legt Rückert den Unterschied mit Frauen, die nur von Gutverdienern abhängen dar.
Zum anderen stellt Dokument 5 eine kritische Darstellung von einem Mann, der auf die Aussage seiner Frau, die am Wäschewaschen ist, Frauen würden eines Tages einen Beruf genaso wie Männer haben, antwortet sitzend, seine Frau würde nie arbeiten.
Dieser Comic-strip lässt ironisch verstehen, dass die Männer die Arbeit der Hausfrauen nicht annerkennen und die Hausarbeit als keine Arbeit betrachten.
Wie hat sich heute die Gesellschaft entwickelt ?
Dokumente 2 und 3 erweisen, dass immer mehr Männer, gegen die Darstellung von Hausfrau gegen Ernährer kämpfen wollen.
In der Tat behauptet Christoph Drösser, dass die Rollen in dem Haus nicht so beschränkt werden sollen, sondern durch Kompromisse verteilt werden müssen.
Alles sei eine Frage von Entscheidungen, die « gemeinsam getroffen » werden müssen.
Er stellt in Frage das Recht, lebenslang Hausfrau zu sein, namentlich wegen der Abwesenheit des Vaters während der Erziehung der Kinder.
Auch die Gesellschaft funktioniere einfach nicht mehr so, deshalb müssen sich Männer und Frauen vereinbaren.
Außerdem zeigt Dokument 3, dass es heute gesetzlich immer einfacher ist, teilzeit zu arbeiten.
Es betrifft viele junge Mütter, aber auch immer mehr Männer möchten heutzutage teilzeit arbeiten.
Voraussetzungen über die Bedingungen sind duch das Teilzeit- und Befristungsgesetz festgestellt worden.
So lässt es mehr Möglichkeiten für das paar.
Abschliessend ist das Dokument 4 auch bedeutsam.
Man kann verstehen, dass es gegen die Frauenarbeit Stellung nimmt.
Weitere Informationen gibt es nicht, aber man könnte vermuten, es sei aus wirtschatlichen oder kulturellen Gründen.
Auch warnt das Dokument 3 davor, dass die Teilzeitarbeit einen zur Armut geraten lassen kann und die Karriere bremesen kann.
Diese Fragen sind sehr schwierig zu beantworten und für jene Argument dafür die wird es ein Kontraargument geäußert.
Frauen haben aber das Recht zu arbeiten.
Zu Hause bleiben hängt auch von der finanziellen Lage des Haushalts.