Guten Tag an alle!
Ich möchte mich gerne zum Thema "Lernen im Alter - wie gut ist das möglich?" äußern.
Es gibt die Meinung, dass wenn man als ein Junge etwas nicht gelernt hat, dann später, im Alter, ist es unmöglich, das zu lernen.
Ich kann das nicht zustimmen, weil man immer in der Lage ist, alles zu erreichen, was man will.
Nur die starke Wille und die Überzeugung, dass man das Richtiges tut, sind dafür gebraucht.
Das Alter sollte niemanden von etwas stoppen.
Es gibt viele Beispiele, wie ältere Leute erlernen, einen Computer zu nutzen oder einen neuen Beruf an der Universität zu bekommen.
Am wichtigsten für Menschen in jedem Alter ist es gute Lernbedingungen und ausgedachte Strategien zu haben, um ein Erfolg an Lernen zu erreichen.
Man soll wissen, was man benötigt, um gute Ergebnisse zu bekommen, was für ein Lernplan ihm am besten passt.
Für einen scheint es leichter, der Stoff auswendig zu lernen, für anderen hilft es, Assoziationen zu bilden.
Wir sind unterschiedlich, deshalb sollen wir unsere Fähigkeiten erkennen und in passender Weise benutzen.
Für ältere Menschen ist das schneller, das richtige Lerntempo für sich zu wählen, weil sie sich besser kennen und mehr Lebenserfahrung haben.
Es gilt auch für das Lernen als ein Prozess überhaupt, denn man Neues nach der Wiederholung von vorhandenes lernt, und die Ältere verstehen diese Reihenfolge und ihre Rolle beim Lernen besser.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Ausbildung heutzutage für alle erreichend ist und nur wir bilden die Grenzen für uns selbst.
Man weißt, dass das Gedächtnis mit Älter sich nicht verbessert, aber das soll keine Herausforderung sein, weil nur ein gutes Gedächtnis für Lernerfolg nicht ausreichend ist.