Dieses Dokument ist ein Zeichnen von George Grosz, der den Titel « Löwen und Leoparden füttern ihre Jungen, Raben tischen ihren Kleinen auf » trägt.
Dieses Zeichnen wurde 1929 erstellt.
In dem Bild sizt in der Mitte ein reicher, beleibter Mann an einem Tisch.
Er raucht eine Zigarre und armt viel Geld um, welches auf dem Tisch liegt.
Der Tisch ist mit einem Tischtuch bedeckt.
Darauf steht einen kleinen Eimer, der mit kaltem Wasser und einer Sekt-Flasche gefüllt ist.
An der linken Seite des Mannes steht ein Glas-Sekt auf dem gleichen Tisch.
Hinter dem Mann befindet sich ein Fenster.
Draußen kann man Fabriken sehen, die im Betrieb sind, denn die hochen Schornsteine sind noch rauchend.
Vor dem Man steht ein Kind.
Das Kind ist nackt und sieht unterernährt aus.
Er starrt den Man und hält seine Hände auf, um um etwas zu bitten (Geld oder Ernährung).
Dieses Zeichnen wurde Ende der 1920er Jahren gezeichnet, das heisst während der wirtschaftlichen Krise.
Man sieht hier ein reicher, beleibter Mann, der sicherlich der Geschäftsführer der Fabriken ist.
Er hat viel Geld und will sein Vermögen nicht verteilen, auch wenn Armut vor seinen Augen erscheint.
Dies vergegenwätigt die heutige Lage zwischen Entwicklungsländern und Schwellenländern.
Großunternehmen investieren viel in die Schwellenländer, aber die Arbeiter, die oft Kinder sind und unerträglichen Arbeitsbedingungen unterliegen, profitieren nicht von dem erzeugten Vermögen.
Ungleichheiten beleben und die Schere zwischen Arm und Reich erweitet sich.