Max Frisch und Walter Faber sind die Widerspieglung voneinander.
Und Herr Frisch als der Schriftsteller des Romans „homo Faber“ teilt Faber seinen Charakter zu.
Beide sind Kettenrauchern, beide hatten viele Frauen und beide sind Schweizern.
Aber wofür macht Frisch es?
Will er sein Leben analysieren oder sucht die Wahrheit?
Oder irren sich der Leserschaft und Max Frisch und Hauptheld des Romans Walter Faber haben keine besondere Verhältnisse?
Auf jedem Fall, es ist normalerweise, wenn der Autor des Buchs Prototyp des Hauptheld ist.
Aber gibt es eine Behauptung, in dieser Herr Frisch und Walter Faber sind ähnlich.
Sie haben keinen Aberglauben und nur Mathematik und Rechnen genügen ihnen.
Sie erkennen nicht Mystik und Fügung an.
Dennoch setzt der Autor Walter die Reihe von Zufälligkeiten aus. Wofür?
Warum glaubt Herr Faber am Schicksal nicht?
Er ist eine rationale, geschäftliche und praktische Person.
Dafür nennt Hanna ihn „homo Faber“.
Er besuchte nicht Museen, laß keine Romane und Natur gefällt ihm nicht.
Das ganze Leben dachte er, dass jeder Zufall man erläutern kann.
Alles kann man mit der Hilfe des Mathematikrechnens erklären.
Aber der Leserschaft kann bemerken, dass Walter Faber verschiedene Voraussetzungen für die Glaube in die Fügung hatte.
Das Treffen mit Joachim und Sabeth, ihr geheimnisvolle Tod, Hannas Vorwurfe und seine Todkrankheit.
Ich denke, diese Zufälligkeiten sein grundsätzlich Lebensweg sind.
Wie der Mziri, kämpft der Hauptheld mit sich selbst und sein Schicksal.
Und am Ende des Lebens wird er richtiger Mensch.
Was würde mit Herr Faber, wenn er am Anfang am Schicksal glauben kann?
Würde Sabeth am Leben?
Würde Walter Faber mit Hanna treffen?
Wir kennen nicht das, aber wir können voraussetzen, dass der Hauptheld des Romans fast alle Fehler vermeiden kann.
Vielleicht versucht Max Frisch diesen Roman zeigen, dass der Mensch immer den Mensch bleiben soll.
Man muss nicht von der Natur ablehnen, muss nicht der Schönheit verschmähen und nur Technik anerkennen.
Der Mensch selbst ist das Teil der Natur.