Im 13.
Jahrhundert baute der Fürst Wsewolod neue Stadt an dem Fluss Wolga.
Diese Stadt namte Nischnij Nowgorod.
Anfangst war es eine kleine Siedlung.
Die Einwohner der Sieldung hatten Angst vor Feinden dass halb bauten sie herum
Sieldung einen hohen hölzernen Zaun.
Die geographische Lage der Sieldung war sehr günstig für den Handel.
So wurde die Siedlung immer größer und größer.
Aus dem Süden, dem Westen und dem Norden hatten den Aufenthalt in Nischnij viele Kaufleute.
Sie blieb in der Stadt auf etwas Monate und mussten für ihr Aufenhalt zahlen.
Dann sie haben mit ihren waren weiter aus dem Osten gefahren. Im 14.
Jahrhundert überfielen die Mongolen die Stadte.
Sie zerstörten und verbrannten fast alle Häuser.
An Stelle der alten Sieldung bauten Russen eine neue Stadt auf.
Am Uber Fluss bauten sie die Kathedrale und etwas Häuser.
In der Mitte von Stadt bauten sie den Kreml.
Hier, hinter die dicken Wänden, wollten viele Leute wohnen.
Aber in dem Kreml wohnten der Fürst und nur reichen Leute.
Sie buten schöne Pälaste and Kirche mit golde Kupplen.
Sie zeigten die Meisterwerk ihre Gaste aus verschieden Lande von Welt. Im 16.
Jahrhundert Nischnij war die schönste und die reichste Stadt von Russland.
In Wappen von Stadt sehen sie einen Hirschen.
Heute, am Ufer von Fluss, sehen sie den Kreml, die Kathedrale, die Moschee, das Kloster,
das historische Museum und das Welerij Tschkalow Denkmal.