Die Äbtissin des Rjasaner Klosters hat sich bei der mit ihrem behinderten Sohn aus dem Gottesdienst vertriebenen Mutter entschuldigt.
Die Nachrichtenagentur Nowosti meldet, dass es ihr der Pressesprecher der Rjasaner Diözese Diakon Walentin Mischakow mitgeteilt hat.
Der Junge mit Zerebralparese wurde gebeten, das Kirchengebäude zu verlassen, weil die Räder des Rollstuhls den Boden verschmutzten.
„Die Nonne hat gedacht, dass die Mutter einen gewöhnlichen Jungen im Rollstuhl mitgebracht hat.
Sie hat nicht gewusst, dass der Junge krank ist, und hat mit seiner Mutter ziemlich streng gesprochen.
Zurzeit ist sie schon vorschriftsgemäß bestrafen worden“, so Mischakow.
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