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Text från Kaiyako - Deutsch

  • 23-25.Juli

  • 23.
  • Juli ‪#‎Couchsurfing‬ in Ashbourne Nach einem sehr einfachen Frühstück in der Jugendherberge, die wir trotz der nervigen deutschen Schulgruppen aufgrund der wärmeregulierbaren Dusche und dem wirklich ruhige 12er Mädchenzimmer, indem man immer jemanden zum Englisch quatschen findet, sehr wertschätzen, gings für L mal wieder zum Ballettunterricht.
  • Damit auch P nicht aus der Routine kam, begab sie sich mal wieder auf die gleiche Stadtführung, lernte eine Australierin D:\Data\nj\Dropbox\Privat\Tandemabitour.doc Tandemabitour.doc Erstellt: 15.07.15 (Norbert nj.
  • Jauch) Aktualisiert: 13.08.15 09:46 (NnJ) 3 / 30 kennen und brach den Trip auch dieses Mal ab um L zu treffen.
  • Nach einer gemeinsamen Erholungspause schwangen wir uns aufs Tandem und fuhren 25km nach Ashbourne, zu einer netten lettischen Familie, die uns Dank Couchsurfing beherbergte.
  • Dort hatten wir nicht nur ein eigenes Zimmer und durften die Küche benutzen, sondern sogar unsere Wäsche in der Maschine waschen und uns im Garten entspannen. 24.
  • Juni ‪#‎Zurück‬ in der Großstadt Von Ashbourne nahm L den Bus zurück nach Dublin um pünktlich um 10h für die Daily Morning Classes im Tanzsaal zu stehen, während P das Tandem startklar machte u a auf ihm allein den Rückweg anzutreten.
  • Gemeinsam wieder in der Jugendherberge verbrachten wir eine halbe Ewigkeit in der Gemeinschaftsküche um ein paar Kartoffeln zum Kochen zu bringen um uns dann gestärkt um unsere Unibewerbungen zu kümmern.
  • Abends ging es gemeinsam bei Lidl einkaufen, danach Abendessen und Duschen.
  • L schlummerte bereits tief und fest während P noch ein paar Merinokleidungsstücke wusch und glücklich feststellte, dass wir trotz äußerst minimalistischen Minimalismus immer noch mehr als genug Kleider dabei haben.
  • 25.Juni ‪#‎Aussortieren‬ Nachdem wir den Luxus genossen unsere Sachen am Morgen nicht wieder zusammen packen zu müssen, da wir die kommende Nacht im gleichen Zimmer bleiben würden, besuchten wir morgens zusammen die Ballettschule.
  • Am Mittag wollten wir kurz ein paar Sachen rausrichten, die wir nicht mehr brauchten und verschenken bzw. nach Deutschland schicken wollten.
  • Dieses Unterfangen verwandelte sich nach wenigen Minuten in eine riesige Neuordnungs-Aufräum-Aussortier-Putz-Disskussions-Aktion die dazu führte, dass wir weitere zwei Kilo am nächsten Morgen mit ein paar Souvenirs nach Deutschland schicken konnten.
  • Bei der Suche nach einem Kleber für die Lenkertasche schenkte uns ein Schuster Klebeklett und klebte die kaputte Stelle für uns einfach so fest.
  • Danach wurde Schuhcreme eingekauft und P färbte in einer weiteren sehr langwierigen und dreckigen Aktion mit dieser ihre bis dato braunen Schuhe schwarz, sodass nun außer einem weiß- grünen Freiburg-Trikot nur noch schwarze Kleidung in ihrer Ausrüstung zu finden waren.
  • Am Abend wurde gemeinsam gekocht, dann ein bisschen Bewerbungen geschrieben und geschlafen.

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    • Juli ‪#‎Couchsurfing‬ in Ashbourne Nach einem sehr einfachen Frühstück in der Jugendherberge, die wir trotz der nervigen deutschen Schulgruppen aufgrund der wärmeregulierbaren Dusche und dem wirklich ruhige 12er Mädchenzimmer, indem man immer jemanden zum Englisch quatschen findet, sehr wertschätzen, gings für L mal wieder zum Ballettunterricht.
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    • Damit auch P nicht aus der Routine kam, begab sie sich mal wieder auf die gleiche Stadtführung, lernte eine Australierin D:\Data\nj\Dropbox\Privat\Tandemabitour.doc Tandemabitour.doc Erstellt: 15.07.15 (Norbert nj.
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    • Juni ‪#‎Zurück‬ in der Großstadt Von Ashbourne nahm L den Bus zurück nach Dublin um pünktlich um 10h für die Daily Morning Classes im Tanzsaal zu stehen, während P das Tandem startklar machte u a auf ihm allein den Rückweg anzutreten.
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    • 25.Juni ‪#‎Aussortieren‬ Nachdem wir den Luxus genossen unsere Sachen am Morgen nicht wieder zusammen packen zu müssen, da wir die kommende Nacht im gleichen Zimmer bleiben würden, besuchten wir morgens zusammen die Ballettschule.
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    • Dieses Unterfangen verwandelte sich nach wenigen Minuten in eine riesige Neuordnungs-Aufräum-Aussortier-Putz-Disskussions-Aktion die dazu führte, dass wir weitere zwei Kilo am nächsten Morgen mit ein paar Souvenirs nach Deutschland schicken konnten.
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    • Danach wurde Schuhcreme eingekauft und P färbte in einer weiteren sehr langwierigen und dreckigen Aktion mit dieser ihre bis dato braunen Schuhe schwarz, sodass nun außer einem weiß- grünen Freiburg-Trikot nur noch schwarze Kleidung in ihrer Ausrüstung zu finden waren.
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