26.
Juni #Internetcafe
Wie jeden Morgen seit Beginn unserer Reise standen wir heute Morgen um 8 Uhr auf, um
bis 9:30 unsere Sachen aus dem Zimmer geräumt und gefrühstückt zu haben.
Danach ging L
das letzte Mal ins Ballett und P feilte an ihrem Lettre de Motivation für die Uni.
Als L um 12
Uhr zurück aus dem Ballett kam, begaben sich beide in ein Internetcafe um drei intensive
Stunden mit Bewerbungsunterlagen zu verbringen.
Später führen wir dann in Windeseile auf
bereits bekannten Weg zurück in die Stille Umgebung Rushs ans Meer.
Nach raschen
Kochen und Zeltaufbau wurden wir von den wogenden Wellen und einer Alarmanlage deren
wohlige Töne wir seit dem letzten Mal schon fast vergessen hatten, in den Schlaf gewogen. 27. Juni - 28.
Juni #Entspannung
D:\Data\nj\Dropbox\Privat\Tandemabitour.doc
Tandemabitour.doc Erstellt: 15.07.15 (Norbert nj.
Jauch) Aktualisiert: 13.08.15 09:46 (NnJ) 4 / 30
Die Campingbesitzerin kannte uns jetzt schon und überlies uns lächelnd den
Meeresblickplatz vom letzen Mal.
Entspannung, Fastfood und mal wieder Unibewerbungen am Meer.
Ein sehr netter
geschwätziger Ire, Wayne, lies uns echte Kaffee da, ein irisches Ehepaar erlaubte uns den
Akku bei Ihnen aufzuladen und irgendwie verging der Tag mal wieder wie im Flug. 29.
Juni #Bubble wrap
Bananenkartons für unser Fluggepäck waren schon im ersten
Geschäft aufzutreiben, schwieriger war es da schon
Luftpolsterfolie für das Tandem zu besorgen.
Als wir bei
keinem Laden Glück hatten, gings erstmal zum Fahrradläden
Pedale lockern, denn dass das notwendig ist hatten wir ja schon
bei unserem ersten Flug gelernt.
Dass das Lockern nicht
ausgereicht hatte merkten wir zwar erst am Flughafen, dafür
fanden wir neben dem Fahrradläden die lang gesuchte
Luftpolsterfolie und konnten die kommenden Stunden am
Flughafen damit verbringen unsere Tandem auseinander zu
schrauben und zu verpacken.
Erschöpft wagten wir es diesmal
die Nacht mit ausgebreiteter Isomatte, in Schlafsack und Schöafanzug im Flughafen zu
verbringen und wurden verwunderlicherweise vom Sicherheitspersonal weder böse oder
skeptisch angeguckt noch rausgeschmissen
30.
Juni #Trinkbrunnen
Den ganzen Tag am Fliegen.
Morgens Dublin - Oslo.
Bei ausschließlich warmem,
chlorhaltigen Wasser aus dem Hahn von einem Trinkbrunnen geträumt.
Abends weiter nach Stavanger.
Hier gab es den ersehnten Trinkbrunnen mit Wasser, bei
denen selbst L keinen Chlorgeschmack erkennen konnte.
Nach dem Check-out auf einem verdammt versifften Campingplatz unser Zelt
aufgeschlagen, nachdem P das auseinandergebaute Tandem auf einem Gepäckwagen entlang
am Meer zu diesem gekarrt hatte während L in 5 Kilometern Umkreis nach etwas Essbarem
gesucht hatte.