Laut der Dipl.-Psychologin Dr. Theresa Ahrenz, die Paare ähneln sich.
Sie sagt, dass dies unterschiedliche Gründe habe.
Zum Beispiel, die Paare seien den gleichen Umweltbedingungen ausgesetzt und daher ähneln sie sich oft in Gewicht, Hautfarbe, körperliche Verfassung auch in Mimik und Gestik.
Aber bei den Gesichtern von Paaren, muss man etwas erklären.
Dr. Ahrenz sagt, dass sich die Partner ähnlich gewesen seien, bevor sie zueinanderfanden.
Deshalb gebe es Indizien dafür, dass die Ähnlichkeit von Gesichtern bei der Partnerwahl wichtig sei.
Die sogenannte Ähnlichkeit-Hypothese besagt, dass man sich zu einem ähnlich aussehenden Partner stärker hingezogen fühlt.
Dr. Ahrenz fügt hinzu, dass die Hypothese auf sie und ihren Partner trifft zu.
Ihr Mann sei wie sie der brünette, schlanke und groß gewachsene Typ.
Andererseits gebe es Fakten, die dieser Hypothese widersprächen.
Es wird bestätigt, dass wir am Partner gesichtsspezifische Merkmale anziehend finden.
Ahrenz sagt, dass dies bei Männer ein breiter Unterkiefer und eine etwas größere Nase seien.
Für die Frauen gelten die entgegensetzte Merkmale, d.h. ein kleines Kinn und eine kleine Nase.
Wenn man sagt, dass wir nach jemandem gezielt suchen, der uns ähnlich sieht, ist gar nicht nötig.
Viel wichtiger sind die inneren Werte.
Gleiche Interessen und Hobbys, Einstellungen, Werte, auch Übereinstimmungen in Herkunft, Kultur, Religiosität, Bildung und Lebensstil seien schon günstig.
Dann hält es meistens länger.