Mit der Entwicklung der Technologie versucht man komplexe Geräte in seinem Leben zu benutzen.
Heutzutage ist es sehr modern ein Buch durch ein elektronisches Lesegerät zu lesen.
Laut Umberto Eco, das traditionelle Buch zählt zu den bedrohten Arten.
Selbst wenn viele Menschen mit diesem Argument stimmen zu, es gibt Menschen anderer Meinungen.
Forscher Matthias Horx meint, dass das Buch altmodisch sei.
Seiner Meinung nach sei das Buch ein lineares, ein langsames, ein sperriges und ein primitives Medium.
Anderer Forscher und Büchernarr Alberto Manguel hält, dass das Buch sich über 1600 Jahre als eine handliche und übersichtliche Informationsquelle bewahre, sodass es überdauern werde.
Er fügt hinzu, dass die dreidimensionale Form ein gleichzeitiges Navigieren mit Augen und Händen erlaube.
Für das Lesegerät gibt es einige Vorteile.
Zum Beispiel ist es dem veränderten Leseverhalten der Menschen entgegengekommen.
Texte werden häufiger an Bildschirmen gelesen.
In nächster Zeit wird ein neuartiges „Hybridprodukt“, eine Kombination aus Texten, Tönen und bewegten Bildern, auf den Markt kommen.
Infolge dieser Entwicklung ist es nachvollziehbar, dass die Mediengeneration das Interesse am Buch verlieren wird.
Auch Nachschlagewerke und Fachbücher werden ihren Weg in das E-Book finden.
Obgleich es auf andere Textsorten zutrifft, wird diese Entwicklung die schöngeistige Literatur nicht berühren.
Bei der Lektüre will man immer so tief in das Buch eintauchen, dass man dazu ein passendes Umfeld braucht.
In dieser Beziehung kann das Buch stärker punkten, weil es einen höheren Kuscheleffekt als elektronische Lesegeräte hat.