Krimi-Autor Felix Huby hat es richtig genossen, den „Radio-Tot“ in der Form des Hörspiels auszuprobieren.
Für ihn ist es ganz anderes als Fernsehspiel, Roman oder Kurzgeschichte.
Im Vergleich zu Fernsehspiel muss man auf erzählerische Formen in einem Hörspiel verzichten.
Mit den Dialogen und Geräuschen zu experimentieren macht sehr viel Spaß.
Außerdem kann es auch zu den umfangreichen Erfindungen beflügeln.
Als junger Mensch hat Felix Huby mit dem Radio aufgewachsen.
Für ihn und seine Familie war es weitgehend wichtig sich um den Radiokasten zu versammeln und einem Hörspiel zuzuhören.
Heute ist nicht so viel für den Autor hinsichtlich des Hörspiels geändert, weil es noch eine große Rolle in seinen Leben spielt.
Felix hört Hörspiele meistens im Auto, kauft sich auch Hörbücher, wann er längere Strecken fahren muss.
Was Felix findet faszinierend ist die öffentlichen Aufführungen von Hörstücken, beispielsweise in Berlin im Planetarium unterm Sternenhimmel.
Erstaunlicherweise sind diese Veranstaltungen immer ausverkauft.
Zufolge des Autors erleben wir eine Renaissance dieser Kunstform.