Hi, I translated one text to german, but i am not sure if it is correct.
Could someone chceck it please?
I need for my final graduation seminary work :)
Kooperation GF - KantiWattwil
Zur Gelegenheit der Ausgabe des Almanachs zum 60.
Jubiläum der Gründung des Gymnasiums Frydlant, erinnern wir auch an schon 13 Jahre dauernde Kooperation unserer Schule mit Schweizer Kantonsschule, die sich in Wattwil befindet.
Wattwil liegt etwa 30 Kilometern von der Stadt St. Gallen.
Die Kantonschule ist grösßer als die unsere.
An der Kantonsschule Wattwil studieren etwa 900 Studenten und unterrichtet etwa 100 Professoren.
Der Hauptgedanke der Kooperation war und ist die gegenseitige Nährung von Studenten und auch Lehrern.
Die Studenten haben eine Möglichkeit die Kenntnisse der Deutsche Sprache zu benutzen.
Es hat sich aber gezeigt, dass sich in Deutschen nur Professor Kalenský verbessert hat (der Autor des Artikels).
Keine Studenten benutzen nicht ihre Muttersprache und darum wird bei den treffen nur Englisch gesprochen.
In der Vergangenheit haben 3 Professorenaufenhalten stattgefindet, bei deinen wieder Englisch die häufigste Komunikationssprache ist.
Die Englischesprache haben Frau Hlávková und Herr Kirakosijan unterrichtet.
Die Kollegin Hrdinová hat Kunst erfolgreich unterrichtet, obwohl sie in der Zeit im Englischen Anfängerin war.
Heute arbeitet sie auch als Englischlehrerin an unserer Schule.
Unsere vorige Lehrerin Fišerová hatte großen Erfolg mit ihrer Literarischen Thema "die Prager Literatur", die sie im Deutschen vorgetragen hat.
Aus der Kantonsschule sind auch 2 Englischlehrer Gianni Ziegler und Alex Obrist gekommen.
Herr Grässli hat die tschechischen Studenten die Kunst unterrichtet.
Unser erster größer Erfolg waren im Jahre 1996 Konzerten der Gymnasiumskappele Frýdlant unter der Leitung de Professors Mirko Cvejn.
Im demselben Jahr haben bei uns 2 Schulorchester "Il Mosaico" mit einem klassichen Repertoir und ein Jazz Big Band aufgetreten.
Zur Gelegenheit der 50.
Jubiläums GF hat uns der Rekrot der Kantonsschule besucht, der unserer Schule ein unerwartetes Geschenk - eines Computer mit Druckerei - gegeben hat.
Alle 2 Jahre werden die Austauschaufenhalten realisiert.
Diesen Klassenbesuchen geht ein Briefkontakt voraus.
Unsere Studenten stellen immer den schweizerischen Freunden das Schloss Frydlant vor, weiter folgen 2 Exkursionen ins Isergebirge und ins Böhmische Paradies, besuch der Stadt Liberec, eine Exkursion in einen interessanten Betrieb (am meistens in die Bierbraurei).
Nach dem Abschiedabend kommt der letzte Tag - Besuch der Stadt Prag.
Während des Aufenhaltes verlaufen auch die Teilnahme an manchen Unterrichtstunden und besucht der Schule.
Das Programm in Wattwil ist ähnlich (2 Exkursionen - Zurich oder Luzern und Gipfel Saentis)
Beide Ländern schätzen gegenseitige Aktivitäten.
Für die Tschechen ist die Realisierung der Austauschaufenhalte Jahr von Jahr immer Schwieriger.
Was sollte man zum Schluss sagen?
Für die, welche einbischen Deutsch sprechen: "Es lebe unsere Kooperation KW - GF"
Autor des Artikels: Michal Kalenský, Chemielehrer und Mitglied des Kooperationsteams.