Ich bin der gleichen Auffassung als die Autorin, Christine Brinck, die behauptet, dass das Kind die traditionelle Familie, die von Vater und Mutter besteht, benötigt.
Außerdem will das Kind eine Mutter und einen Vater, weil es eine Einheit ist, die von beiden abstammt.
Sie sind die Kombination von zwei genetischen Sätzen und zwei Familiensträngen.
Ein weiteres Argument für die traditionelle Familie ist, dass das Kind für die psychische Entwicklung, das komplementäre Bindungs- und Beziehungsgefüge zur Mutter und zum Vatter braucht.
Im Gegenteil, können homosexuelle Partner dieses Komplement nicht wohl leisten.
Darüber hinaus beeinflusst die traditionelle Familie das Individuationsprozess des Kindes und die Entwicklung der eigenständigen Persönlichkeit.
Es dünkt mir, dass Kinder aus anderen Familienmodellen schlechter unter seinen Gleichaltrigen sozialisiert sind.
Auch die Autorin behauptet, dass diese Kinder Schulversagen und Depression haben, und anfällig für Gewaltbereitschaft und Bindungsangst sind.
Aber ich weiß nicht, ob Kinder ohne traditionelle Familie automatisch gewalttätig werden.