Unser Körper weiß besser als jeder Arzt, was gut für uns ist, und unsere Aufgabe ist einfach ihn zuzuhören.
Laut Herrn Frankenbach, den Gesundheitswissenschaftler, besitzt jeder Mensch sogenannte Somatische Intelligenz, die ihm zu überleben und sich weiterzuentwickeln hilft.
Das Synonym dieses Wort ist Intuition.
Durch diese Fähigkeit zeigt uns der Körper welche Produkte er gerade braucht und welche nicht.
Man kann es durch Bekömmlichkeit oder Unverträglichkeit, durch Appetit oder Ekel verstehen.
Zum Beispiel, wer Spinat oder Äpfel ungern isst, verträgt eventuell die darin bestimmten Bestandteile nicht.
Darum konnte es Nierensteine verursachen oder Blutgerinnung stören.
Folglich verweigert der Körper sie instinktiv.
Entsprechend dem Wissenschaftler besitzt diese Fähigkeit jeder Mensch, unabhängig vom Alter, Geschlecht oder Bildungsgrad.
Aber viele müssen erst lernen, die Signale ihres Körpers richtig wahrzunehmen und zu deuten.
Das heiß, dass heutzutage wir zu wenig auf unser Bauchgefühl hören.
Von 100 Jahre war das Essen noch eine Bauchfrage, die heute durch modernen Medien in unserem Kopf verlagert wurde.
Statt uns selbst zu vertrauen, horchen wir heute auf verallgemeinerten Ernährungsempfehlungen.
Aber man muss wissen, dass jeder Mensch aufgrund unterschiedlicher genetischer, immunologischer, kultureller und emotionaler Faktoren auch unterschiedliche Ernährungsbedürfnisse hat.
Darum ist nicht jedes Lebensmittel für jeden gleich gesund.
Außerdem haben wir, dank unserer Somatischen Intelligenz, einen wundersamen Mechanismus, der unseren Körper mit notwendigen Nährstoffen und Energie sicherstellt.
Eine der Schwierigkeiten die Signale unseres Körpers zu beobachten ist der Überwicht unseres Wissens über unser Gefühl.
In wenigen Worten fehlt uns einfach die Achtsamkeit.
Es mag sein, dass bestimmte Zusatzstoffe in Lebensmittel unsere Somatische Intelligenz beeinträchtigen können.
Die Geschmacksverstärke, die in solchen Produkten wie Tütensuppen, Müesli, Getränken oder Knabberkram sich befinden, können unseren Autopiloten für individuelle gesundheitsfördernde Ernährung auszuschalten.
Die Lösung ist auf diesen Zusatzstoffen so weit wie möglich zu verzichten, zum Beispiel indem wir Bioprodukte wählen.
Viele Menschen halten verschiedenen Diäten ein, aber es ist nicht notwendig.
Sie müssen einfach den Signalen ihres Körpers mehr Beachtung schenken.
Damit die Signale des Körpers zu verstehen, brauchen wir mehr Achtsamkeit.
Man kann sich auf verschiedenen Übungen einlassen, um die Sensibilität für den Körper und seine Bedürfnisse besser zu verstehen