Heute Nachmittag auf der Deutschstunde mit einer sehr interessanten und ungewöhnlichen Aufgabe beschäftigt.
Als Aufgabe musste jeder Student sich die Eindrücke von einem gemeinsamen Spaziergang einprägen.
Als ich die Treppe hinuntergegangen bin, hat es mich sehr gefreut.
Ich fühlte mich „frei“.
Das Wetter an jenem Tag war wunderbar, die Sonne schien und ich fühlte die Wärme ihren Strahlen auf meinem Gesicht.
Doch dann bemerkte ich, dass nicht alle Leute um mich genau so glücklich waren.
Ich spürte ihre Spannung und Unruhe.
Dann beobachtete ich ein unheimliches Geschehen.
Eine alte Dame wurde in den Krankenwagen getragen.
Sie sah so hilflos aus.
Ich fühlte Mitleid mit ihr.
Dann wurde es noch trauriger.
Unser Weg ging dem alten Friedhof entlang.
Das war tatsächlich nicht der angenehmste Punkt unseres Spazierganges.
Ich fühlte mich unsicher und unheimlich.
Doch dieses Gefühl hätte lange gedauert, hätten wir nicht einen wunderschönen Park getroffen.
Der Park war breit, hell und sonnig.
In der Mittel gab es einen prächtigen, großartigen Springbrunnen.
Mein Freund Pavol sagte, er hätte sich erleichtert gefühlt.
Ich spürte es selbe.
Wir machten Spaß, machten Fotos und fühlten uns wirklich locker.
Ich fand diesen Spaziergang sehr hilfreich und inspirierend.
Wir wären glücklich, hätten wir ab und zu solche Stunden!