A36 Kapitel 2
Moskau, 15.
Dezember
Liebe Freundin,
ich freue mich darüber, dass du endlich mich beantwortet hast.
Ich wartete auf eine E-Mail von dir.
Ich gratuliere dir sehr, dass du endlich eine neue Stelle gefunden hast.
Ich überzeuge mich davon, dass du ein kluges Mädchen bist.
Du sollst dich jetzt nicht über das kleines Gehalt aufregen.
Ich glaube daran, dass man dir nach 6 oder 7 Monaten das Gehalt erhöhen muss.
Ich habe auch eine Stelle gefunden.
Das ist ja wunderbar.
Ich wähle diese neue Stelle im Internet.
Ich habe keinen Lebenslauf dort versendet, aber man hat selbständig meinen Lebenslauf im Internet gefunden.
Diese Arbeit befindet sich neben meiner Universität, wo ich jetzt studieren fortsetze.
Ich bin davon überzeugt, dass ich in diesem Arbeitsplatz bis Abschluss des Studiums bleiben bin.
Das ist sehr gemütlich, neben Universität zu arbeiten.
Jeden Werktag kann ich in der Mittagstunde in die Universität schnell laufen und zurückkommen.
Aber ich muss vor der Mittagspause oder nach der Mittagspause auf der Tastatur essen.
Zusätzlich kann ich nach jedem Feierabend in die Universität kommen.
Ich finde das Toll.
Meine Tätigkeiten sind schwer, aber ich freue mich darüber.
Ich kann viel Neuen wissen.
Ich muss die Zeichnungen zeichnen, dazu man mir einen neuen Computer gekauft hat.
Ich muss auch meine Zeichnungen ins Labor mitnehmen und den Arbeitern ausrichten.
Und sie machen nach den Zeichnungen die Bauformen und die Bauelemente.
Meine Arbeitszeit ist von 8.30 bis 17.15 Uhr, und die Mittagspause ist von 12.00 bis 12.45 Uhr.
Aber ich habe ein Problem, dass viele Abteilungen an der Universität von 12 bis 13 Uhr auch die Mittagspause haben.
Ich kann nichts an der Universität in diese Zeit machen, aber ich will meine Mittagspause verlegen.
Das wäre sehr gemütlich für das Studium.
Mein Gehalt ist nicht groß, aber ich halte darauf nicht.
Ich muss erst die Ausbildung beendet.
Dann werde ich eine neue Stelle suchen, oder auf diesem Arbeitsplatz die Gehaltserhöhung bitten.
Mein Arbeitsplatz ist sehr gemütlich, denn ich habe einen breiten Tisch, den neuen Computer und ein Telefongerät, mit wem ich meinen Freundinnen und Freunden anrufen kann.
Darüber hinaus sieht Keiner, was ich auf dem Arbeitsplatz machen.
Ich finde meine Kollegen ja wunderschön.
Mein Chef ist 78 Jahre alt und ein anderer Maschinenbaukonstrukteur ist 31 Jahre alt.
Es gibt nicht mehr Menschen im Büro, aber anderen Angestellten arbeiten im Labor, wohin ich oft mit Zeichnungen gehen.
Sie sind auch angenehme Leute außer dem Schweißer.
Schreib mir mal, wann du nach Russland fliegen willst.
Ich warte auf ihre Antwort
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Alexander