Unter die vernetzte Welt versteht man, dass die weitere Verbreitung von Information sowie die snellere weltweite Kontakte ausgerichtet sind.
Obwohl der bequemere und internationalere Lebensstil zu dem Internet gehöhrt, bringt es gleichzeitig die versteckte Gefahr.
Aus diesem grund wird diskutiert, ob alle Leute die Informationen in der Datenbank freiwillig reicherchieren können?
Bevor ich auf das Thema näher gehe, betrachten wir uns zunächst die 2 Grafiken.
Die Daten von dem statistischen Bundesamt unterscheiden sich in 7 Orten.
Für die Darstellung würde die Form der Grafiken gewählt und alle Angaben werden in Prozent gemacht.
Einerseits geht aus dem linken Balkendiagramm die Bevölkerungsanteile der Internetnutzer im Jahr 2000 hervor.
Während Internetnutzer in Nordamerica, Mittel- und Südamerika, Eruopa jeweils 80%, 60%und 50% betragen, erheblich mehr als Entwicklungsländer, beleiben die Nutzer in Asien, Afrika und Mittel Osten als Schlusslichter mit je etwa 10%.
Andereseits gibt die rechte Grafik Auskunft über das Wachstum des Internets 2000-2005.
Die Wachstumsrate verhält sich ganz umgekehrt im Vergleich zu dem absoluten Nutzeranteil.
Auffälig steht Mittel Osten an der Spritze mit 300%.
Danach folgen Africa(200%) und Asien(150%).
Im Gegensatz dazu liegt Nordamerica am Ende mit 100%.
Es lässt sich feststellen, dass sich das Internet weltweit ungleich entwickelt.
Anhand der Ungleichheit stellt sich die Frage, welche Rolle spielt das Internet für die Entwicklung einer Region(有两个省去order)?
Gegenüber der umfangreichen Skepsis muss man darauf tiefer eingehen.
Zunächst spielt das Internet eine führende Rolle für die Wirtschaft.
Das liegt daran, dass es den Anschluss zwischen die Nachfrage und innovativen Branchen schafft.
Z.B ein Land, das seine Automobilindustrie vorantreiben möchte, kann die weltweite Beliebtheit oder Mode in Internetsforen ermitteln, damit die Wünsche der potenziellen Kunden erfüllen.
Auf diese Weise prägt die vernetzte Welt starken Einfluß, besonders auf die Industrieländer der linken Grafik zufolge.
Zweitens hat das Internet zur Multikulturbegegnung beigetragen.
Denn viele Länder haben bewusst die Webseiten von Sitten und Bräuchen gestaltet, damit eigene Kultur weltweit akzeptiert wird. Z.B.
Wer im Ausland studieren möchte, kann vorher fremde Kulturen und andere Lebensstile häufig durch das Netz kennenlernen.
Deshalb lohnt das Internet sich, wenn die kulturelle Vielfalt gefördert wird.
Auf der anderen Seite sind die Risiken doch nicht zuübersehen, besonders in sozialen Aspekten.
Es ist unvermeidbar, dass die Arbeitslosigkeit verstärkt wird.
Obwohl die IT-Branche viele hochqualificierte Arbeisplätze fördern, sind die Arbeitskräfte in einfache Erwerbstätigkeiten in Bedrohung, wie Sekre tärin, ohne Ausstattung von Informatikfertigkeiten werden die Mittelaltrigen ersetzt.
Außerdem ist die Preisgabe der Online-Datenbank unvermeidbar.
Sogar veröffentlichen absichtlich manche Firmen die Nachrichten, um zu gewinnen,z.B „Google“.
Das hat die Privatsphäre eingegriffen und Urheberrecht beeinträchtigen.
Nach der oberen Argumentation halte ich das internet für mehr Chance statt Risiko.
Während der gewährleisteten Netzwerk-Sicherheit können alle Erdbürger endlich die Information recherchieren, aber nicht unbeschränkt.
Wie in meiner Heimat China nutzen alle Schichten das Internet im Rahmen des Gesetzes, davon auch Alte und Kinder, Bauern und Angestellter.
Die IT-Firmen bemühen sich, die besten Technologien anzubieten.
Deshalb bin ich davon überzeugt, dass die technologische Innovation in Zukunft die Gefährdung im Internet beheben kann.