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Switzerland – Berge, Käse und Kühe
Am Sonntag 3.4.2011 sind wir auf dem Weg in der Schweiz gegangen.
Wir haben auf Liberec Bus Bahnhof mit alles Gepäck getrifft.
Jemand hatte kleiner, jemand grösser.
Wir sind in Prag gekommen un dort haben wir auf für die Verbindung nach St.
Gallen 3 Stunden gewartet.
Nach 9 Stunden waren wir in der Sweiz.
Erste Verwunderung hat stattgefunden, wenn wir mit dem Zug gefahren sind.
Der Zug war ruhig und der Verkehr war gemütlicher als in Tschechischen Republik.
Bei dem Weg in Wattwil, wo unsere Partnerschule ist, habe ich schweizerisches Natur beobachtet.
Die Bergen waren überall und das Gras war irgendwie grüner.
Wir sind in die Schule gekommen und dort hat für uns eine Überraschung gewartet.
Die Besichtigung der Schule gefolget hat.
Nachmittags haben wir frei, so alle Studenten sind in die Gasgebern gegangen.
Ich wusste, dass ich auf dem Berg wohnt wurde.
Übergens, wo lebt nich in Switzerland auf dem Berg.
Aber wie gross den Berg wurde, wusste ich überhaupt nicht.
Wir haben auf dem Gipfel gewont, so ich habe mich bei dem Weg hinauf weidlich geschwitzt.
Die Aussicht war aber wundeschön.
Ich habe mit die Eltern von meinem schweizerischen Freund zusammengebracht und ins Bett sehr füh gegangen.
Der Weg war sehr ermüdend.
Am Dienstag sind wir nach Appenzell Käserei und Museum gegangen.
Käserei war sehr interessant, aber nicht wohlriechend.
Sie haben uns die Käse verkostet, abe zu mir haben nicht geschmeckt.
Ich habe liebre unsere Käse "Cihla".
In der Museum habe es mir nicht so interessant eingefunden.
Die Kühe waren überall.
Auf den Bilder, Schranken auch auf der Gürteln.
Nach diesen 2 Exkursionen sind wir nach die Stadt Apenzell gegangen.
Wir waren auf dem Stadtplatz, wo öffentliche Volksbefragung stattfindet.
Alle Einwohner nehmen der Volksbegragung teil.
Was hat mir gefesselt waren die Fassaden der Häusern.
Die Häsern waren mit möglich und auch unmöglich Bilder geschmückt.
Am Mittwoch sind wir nach St.
Gallen gefahren.
Unser Reiseführer war der Geografielehrer, der mit uns in sehr langsam Deutsch gesprochen hat, so ich konnte ihn gut verstehen.
Wir sind durch der Stadt gegangen und wir haben interessante Plätze besucht.
Wunderbar war der Aussicht auf die ganze Stadt von dem Hügel, der hinaus der Stadt war.
Nach dem Rückgang sind wir auf die Burg in Wattwil grillen gegangen.
Nach dem angestrend Ausflug war sehr schwierig auf den Hügel auskratzen, aber der Aussicht war wieder fantastisch.
Nach diesem Tag war ich froh, dass ich ins Bett gehen konnte.
Am Donnerstag sind wir, wieder mit dem Zug, nach Zurich gefahren.
Hier haben wir die Tour mit dem Schiff mitgemacht.
Das hat bei und sehr viel untergeschrieben.
Fast alle waren sonnenverbrannt.
Der Ainblick auf sonnenverbranten Gesichten war komisch.
Wenigstens haben wir uns sicher miteinander kennengelernt.
Nach dem Rückgang war für uns das gemeinsames Abendessen vorbereitet.
Es war traditoinell sweizerisches Gericht: Racklette.
In der mittel des Tischs war der Grill, wo alle dir Käse gegeben haben.
Wenn die Käse abschmelzen geworden, haben wir es auf Kartofeln gegeben.
Das Gericht hat mir sehr gur geschmeckt und nach dem anstrengend Tag war es fantastisch.
Der letzte Tag haben wir in kleinen Gruppen bei der Unterrich teilgenommen.
Es war sehr interessante Erfahrung.
Ich habe gesehen, dass andere Technik des Unterrichtes existiert.
In Nachmittags sind wir nach St.
Gallen gefahren. Aus St.
Gallen sind wir zürruck in Prag gefahren.
Wir hatten viel Zeit, so wir haben die letzte Franken für die Schokolade, Käse und andere Souvenir ausgegeben.
Der Bus hat schliesslich gekommen und wir haben, sehr müde, eingesteigen.
Bei dem Grenzen mit Össtereich haben wir etwa 1 Stunde gewartet, aber dann hat die Strecke sehr gut gegangen.
In Prag haben wir mit einer 1 Stunde Verspätung gekommen.
Der Bus in Liberec haben wir geschaffen und wir waren am zeit zu Hause.
Der ganze Woche haben wir wirklich unterhaltet und wir freuen uns auf unsere schweizerische Freunden, wenn sie zu uns in Herbst kommen.
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