“Wo fahren wir diesem Sommer im Urlaub?”
Herr Hoffmann legte auf den Tisch die Zeitung.
Er sah seine Tochter an.
Sie war ein blondes zehn jähriges Kind, mit blauen Augen als Seinen und roten Lippen als ihren Mutters Mund.
„Wo willst du fahren?“ fragte Herr Hoffmann. „Ach!
Ich weiß nicht!
Vielleicht…“
Er wartete für manche Sekunden auf die Antwort.
„Vielleicht?“
Seine Tochter schützte den Kopf.
Sie wusste nicht, wohin zu fahren.
Sie möchte vielen Städte zu besichtigen, aber in Bergen fahren schien eine schlechte Idee nicht. Und das Meer?
Sie verliebte das Meer!
Sie erinnerte den letzen Sommer, als sie alle nach Südfrankreich gefahren hatte.
Es war wunderbar.
Die Sonne schien für die ganze Woche und jeden Tag hatten sie viele Spaß.
Sie spielte für die ganze Zeit mit seiner Schwester: sie bauten viele Sandburgen, sie schwammen im Meer und in der Hotels Schwimmbecken mit ihrem Vater und sie schließen vielen Fotos.
Da sie lernte einen neuen Freund kennen, ein österreichisches Kind.
Sie fand ihn sehr freundlich und mit ihm gibt es kein Tag ohne Lachen.
Gegenüber ihrem Vater glaubte sie so gut wie, die letzen Wörter, dass sie dem Kind sagte, wiederzuhören.
Diesem Sommer versprach ihm sie, dass sie noch einmal mitspielen hätten.
Eine Frage des Vaters brachte sie in die Wirklichkeit zurück, aber sie hatte nichts verstanden.
„Vati, kannst du wiederholen?“ fragte sie.
Der Vater lächelte und fragte noch einmal, wo sie wollte am meistens im Urlaub fahren.
„Nach Wien“ war die Antwort.