Beide Texte betonen, dass jetzt auch Grundschueler an Essstörungen leiden: laut dem italienischen Artikel ist die Anzahl kranker Kinder zuletzt stark gestiegen.
Heutzutage sind 20% der Magersuchtige Kinder und es gibt 8500 neue Fälle jedes Jahr.
Kinderpsychiater Stephan Ehrlich sagt, dass er sogar achtjährige Mädchen, die an Essstörungen leiden, therapiert.
Deshalb scheint der von Medizini veröffentlichte Selbsttest kein geeignetes Mittel, ein gutes Körpergefühl zu fördern.
Er wurde auch nicht von Psychologen und Experten geprüft.
Der italienische Artikel listet die zahlreichen negative Auswirkungen der Essstörungen auf: viele Kranken bringen sich um oder sterben aus Herzinfarkt.
Auch wenn sie nicht sterben, erfahren sie langfristige ständige Konsequenzen wie der Block der Knochenentwicklung.
Diese Auswirkungen sind oft nicht nur physisch, sondern auch psychisch: Magersucht führt oft zu Depression und stört interpersonelle Verhältnisse.
Magersucht ist die 2.
Todeursache für Mädchen und junge Frauen, aber es betrifft jetzt auch immer mehr Jungen.