(Ich sollte nur diesen Hauptteil schreiben).
Während des Dusches dachte ich daran, dass das heutige Fussballspiel für unsere Mannschaft sehr wichtig sei: wir werden uns um die Mannschaftmeisterschaft in unserer Schule kämpfen.
Es wird wirklich der enscheidende Moment sein!
Nach der Dusche habe ich gefrühstückt und mich angezogen.
Meine Misserfolge fingen mit Kaffee an: ich habe ihn auf meinen Pullover vergossen, musste deswegen rasch umziehen und Hals über Kopf das Haus verlassen.
An der Haltestelle wartete ich auf den Bus fast 20 Minuten und bin zum Spiel mit 10 Minuten Verspätung gekommen.
Meine Schulkameraden gingen schon auf den Fussballplatz.
Mit Mühe und Not habe ich mich dem Spiel angeschlossen.
Unser Team hatte Pech: wir verloren mit 2 zu 5.
Zu allem Überfluss habe ich mich vom Platz stellen lassen: ich habe einen Spelregel übertreten.
So ist das Spiel schief gegangen.
Ich war ganz verstört.
Danach hab ich mich an Brot errinnert, das ich in der Bäckerei kaufen musste.
Ich sah nach der Uhr und wurde langsam auf der Palme: in drei Minuten schloss sie ja!So ein Pech schien mir schon übertrieben, aber das ist nun eben so!
Ich verspätete mich sogar zum Mittagessen: es war 10:58, und mein Weg nach Hause nimmt gewöhnlich etwa 40 Minuten in Anspruch.
Ich bin also um 11:50 nach Hause gekommen, ganz müde und bedrückt.
Es war zu spät.
Meine Mutter hat mir Vorwürfe gemacht: die ganze Familie wartete langweilig auf mich...
Während sich dieser Tag dem Ende neigte, hatte ich den ganzen Tag solch ein Gefühl, das Ende von meinen Unannehmlichkeiten wäre nicht absehbar.
Ich habe mich eigentlich nicht geirrt: Albulena hat mich angerufen und mitgeteilt, sie habe sich erkühlt.
Ihre Erkältung hat alles durchkreuzt.
Ich war gründlich satt mit diesem Tag!!!