Oliver Gansser, ein Markforscher eines führenden Forschungsinstituts, hat kürzlich eine Forschung über die sozialen Milieus und den Konsumverhältnis durchgeführt.
Er erklärt die Milieutypen, die in Deutschland am häufigsten vorkommen.
Die größte Gruppe besteht aus die sogenannten „Selbstbestimmen“.
Macht, Erfolg, Karriere sind für ihnen sehr wichtig, während gesellschaftliche Verantwortung ihnen egal ist.
Die zweite Gruppe umfasst „die Wertschätzenden“.
Sie nehmen Gesellschaftliche Verantwortung ernst, setzen sich für andere ein, und schenken keine Aufmerksamkeit auf materielle Sachen.
Die dritte Gruppe setzt sich aus „die Harmoniesuchenden“ zusammen.
Diese Menschen schätzen vor allem Frieden, Gerechtigkeit und Umweltschutz.
Außerdem möchten sie in Ruhe gelassen werden und vermeiden möglichst die Konflikte.
Nach diese Gruppe folgen „die Verantwortungsverweigere“.
Diesen Leuten ist tatsächlich alles egal.
Die nächste Gruppe besteht aus „die Konformisten“, die sich an Regeln und gesellschaftlichen Normen halten.
Die vorletzte Gruppe umfasst „die Hedonisten“, die das Leben feiern wollen, vor allem in der materiellen Sinne.
Nicht zuletzt besteht die kleineste Gruppe aus „die Genieße“.
Diese Leute finden das Glück im Alltäglichen.
Das Ergebnis ist wie folgend: in 1 zu 100 Prozent entspricht das Konsumverhältnis einer Person ihren grundsätzlichen Werten.