Ich lernte in der Schule fleißig bis zur fünften Klasse.
Danach war ich der schlechteste Schüler der Klasse, doch fiel das Lernen mir leicht.
Im Ende der zehnten Klasse hatte ich so schlechte Noten, dass Meine Eltern sich darüber ärgerten.
Sie regten sich ernst über meine Zukunft auf.
Ich hatte damals Probleme fast mit alle Fächern.
In der letzten Klasse hatte ich Angst vor meiner Zukunft, weil ich nach der Schule nicht eintreten konnte.
Für mich war das die ernsteste Motivation, deshalb fing ich an, gute Noten zu bekommen.
Damals musste jede Schülerin und jeder Schüler eine zusätzliche Prüfung außer Mathematik und Russisch auswählen.
Ich interessierte mich für viele Fächer (zum Beispiel Biologie, Chemie, Zeichnen und Geometrie), aber ich konnte aus diesen Fächern nur Biologie oder Chemie auswählen.
Andere schlechte Klassenkameraden wählten Gesellschaftswissenschaft oder Geschichte aus, aber ich war einziger, wer Chemie zu bestehen beabsichtigte.
Und ich bestand diese Prüfung und trete in eine Universität ein, in der ich jetzt meine Doktorarbeit schreibe.
Aber während des Studiums interessierte ich mich nicht mehr für Chemie.
Nach der Schule studierte ich fleißig, doch während des Studiums schwänzte ich einige Vorlesungen.
Ich wollte Ingenieur werden, deshalb wollte ich untechnische Fächer nicht besuchen.
Ich schwänzte Ökologie, die Grundlagen Toxikologie, Biotechnologie, Wirtschaft.
Ich erinnere mich an ein dummes Fach, das "Die Einschätzung der Einwirkung auf die Umwelt" heißt.
Während seiner Vorlesungen und Seminare vergeude ich so viel Zeit.
Während des Studiums waren "Prozesse und Apparate der chemischen Technologien" mein Lieblingsfach, und meine Doktorarbeit gehört zu diesem Fachgebiet.
Meine Zeugnisse sahen an jedem Jahrsende super aus.
In der Universität hatte ich immer gute Noten und in meinem Diplom gibt es keine schlechten Noten.
Darüber hinaus glaube ich, dass alle Noten objektiv waren.
Obwohl ich eine Drei hatte, machte ich die Wiederholungsprüfung.