Ich benutze im täglichen Leben U-Bahn, weil meine Arbeit sich fast im Stadtzentrum befindet.
Jeden Morgen fahren zu viele Menschen mit der U-Bahn zur Arbeit.
Ich ärgere mich darüber, weil ich oft nicht sofort in einen U-Bahn-Wagen einsteigen kann.
Folglich muss ich auf den nächsten U-Bahn-Zug warten, um in ihn einzusteigen.
Ich bin jeden Tag der Letzter, wer in den U-Bahn-Wagen einsteigt.
Ich versuche nicht, schneller in den Wagen hineinzulaufen.
Ich fahre mit der U-Bahn nur drei Stationen, danach auf der vierten Station steige ich aus.
Falls ich der Erster wäre, der in den U-Bahn-Wagen einsteigt, könnte ich nicht aussteigen.
Andere Menschen würden mich nicht versäumen.
Deshalb muss ich jeden Tag an den Türen stehen.
Darüber hinaus kann ich während des Fahrens nicht meine Bücher lesen, weil Leute auf jeder Station einsteigen.
Ganz nebenbei fahre ich in den Mittagspausen oft zur Universität mit einem Bus oder Trolleybus.
Manchmal muss ich im Stau zu viel Zeit vergeuden, danach verspäte ich nach der Universität zur Arbeit.
Ich ärgere mich darüber sehr aber nicht ich allein.
Mein Chef beklagt sich über mich, dass ich zu lange speise.
Er weiß nicht, dass ich studiere.
In Moskau wurden die rechten Teile der Autobahnen für die Öffentlichen Verkehrsmittel abgetrennt.
Politiker dachten, dass die Menschen, die die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen, schneller zur Arbeit fahren werden.
Aber das geht es nicht, weil einige Autofahrer gern auf diesen Teilen der Autobahnen fahren.
Alle Fahrgäste der Öffentlichen Verkehrsmittel ärgern sich über diese gewissenlosen Autofahrer.