Es passierte, als ich im letzten Studienjahr war.
Damals studierte ich an der Universität und schrieb meine Abschlussarbeit.
Bis zum Juni musste meine Abschlussarbeit vorbereitet werden.
Seit dem März beschaffte ich einen Arbeitsplatz, wo ich fünf Tage pro Woche arbeiten musste.
Bevor ich diese Arbeitsstelle bekam, hatte ich oft meinen Kommilitonen mit Jahresarbeiten geholfen.
Anstatt ihrer zeichnete ich ihnen die technischen Zeichnungen.
Deshalb verließen sie sich auf mich, dass ich ihnen mit den Abschlussarbeiten helfen werde.
Ich hatte keine Zeit aber konnte nicht, meinen Kommilitonen abzusagen.
Ich war total gestresst.
Ich schrieb meine Abschlussarbeit, in der es 215 Seiten gab.
Aber das war nicht alles, weil ich auch zwei Plakate und neun technische Zeichnungen zeichnete.
Ich half auch drei Kommilitonen, ich zeichnete ihnen letztendlich 10 technische Zeichnungen.
Ich möchte dazu sagen, dass alle technischen Zeichnungen, die ich vorbereitete, der Zeichnungsformat A1 hatten.
Aber ich musste während der Arbeitszeit arbeiten, und technische Zeichnungen für den Betrieb zeichnen.
Das nervte mich und ich hatte Angst davor, dass ich meine Abschlussarbeit nicht rechtzeitig vorbereite.
Bevor ich einen Monat bis dem Ende hatte, hatte es etwas schrecklich passiert.
Eine Lehrerin, bei der ich gut galt, veränderte das Datum meiner Präsentation der Abschlussarbeit.
Wegen ihrer verlor ich zwei wichtige Wochen.
Als ich das hörte, fühlte ich starken Druck.
Zum Glück konnte ich das Datum zurückgeben.
Jetzt verstehe ich, dass diese Situationen positiver Stress waren.
Sie haben gelehrt, mich in Kleinigkeiten nicht verlieren.