Ich kann gut kochen und koche gern.
Am liebsten koche ich Suppen, die von mir so schön gelingt werden.
Aber am besten backe ich süße Kuchen aus Quark, Grieß, Mehl, Milch oder Kefir und anderen Zutaten.
Für appetitliche Farbe ergänze ich zu den Zutaten auch Kakao.
Manchmal backe ich Schicht-Kuchen, zwischen den Schichten deren ich süßen Quark oder Milchschokolade lege.
Aber ich habe kein Lieblingsessen, obwohl ich gern Quark mit Marmelade oder verdickter Milch esse.
Ich esse auch gern Beschbarmack, das in Kasachstan das Nationalgericht ist.
Insgesamt esse ich verschiedene Lebensmittel gern.
Ich würde gern auch über ein Nationalgericht Russlands erzählen, das Pelmeni heißt.
Für dieses Gericht braucht man feine Teig und Hackfleisch.
Das Hackfleisch muss gewöhnlich Rindfleisch und Schweinfleisch enthalten.
Zum Hackfleisch muss man Knoblauch und Zwiebeln ergänzen, die klein geschnitten werden müssen.
Natürlich muss man zuerst diese Zutaten gut waschen und reinigen.
Anstatt des Schneidenes kann man auch ein Fleischwolf benutzen.
Endlich macht man aus diesem Hackfleisch Kugeln, die den Durchmesser von 12 bis 22 mm gehabt werden muss.
Aus dem Teig schneidet man Kreise, deren Durchmesser dreimal mehr als die Durchmesser der Fleischkugeln ist.
Danach umschlägt man jeden Kreis aus dem Teig um die Fleischkugeln herum.
Schließlich bekommt man Pelmeni.
Am schwierigsten macht man die richtige Form des Pelmens.
Ein Pelmen sieht wie der Saturn mit dem Ring aus, weil es um den Pelmen herum den Gürtel aus dem Teig gibt.
Danach muss man diese Pelmeni in den Kochtopf mit siedendem Wasser werfen.
Man muss nicht vergessen, dieses Wasser zu salzen.
Während des Kochens muss man die Pelmeni vermischen, damit sie nicht zusammenzukleben.
Kleine Pelmeni sind in 10 Minuten fertig.
Große Pelmeini müssen länger gekocht werden.
Einige Menschen essen Pelmeni mit Ketschup oder Majonäse gern, andere Menschen trinken auch mit Pelmeni die Brühe, in der die Pelmeni gekocht wurden.
Sie können dieses Gericht in russischen Restaurants (z.B.
Teremok) bestellen.
Aber ich habe kein Lieblingsrestaurant in der Heimatstadt, denn Essen in den Restaurants meiner Heimatstadt kostet zu teuer.