Heute haben wir einen Text über eine starke Frau gelesen, die Pauline von Lippe-Detmold heißt.
Sie war eine Fürstin eines kleinen Herrschaftsgebietes in dem alten deutschen Reich.
Sie führte die Masse verschiedener sozialer Taten so erfolgreich, dass ihr Fürstentum bis zu dem ersten Weltkrieg in gutem bürgerlichen Wohlstand leben konnte.
Ich habe ihre Reformen analysiert und ich meine, dass ihre Taten, die den Kranken zu arbeiten erlaubten, am wichtigsten waren.
Ich bin damit einverstanden, dass die Armen vor allem Arbeit brauchen.
Kranke und Invaliden möchten sich in erster Linie als ein Teil der Gesellschaft fühlen.
Ich tadele die Reaktion ihrer Familie auf Paulines Wirken.
Sie dachte sehr viel an ihr Volk und ich finde das richtig.
Nur wenige Herrscher erlaubten sich so gut dem Volk zu helfen.
Die absolute Mehrheit der deutschen Herrscher versuchte mehr Gold zu bekommen, danach verkroch sie im Schloss.
Wenn es mehr die Herrscher wie Pauline von Lippe-Detmold gäbe, wäre das Deutsche Reich im 19.
Jahrhundert der mächtigste Staat.
In der heutigen Zeit spielen Monarchen eine kleine Rolle.
In der Welt gibt es wenige Länder, in den ein Landesfürst oder Monarch herrscht.
Oft spielen diese Länder in der Welt eine kleine Rolle, wie einige Staaten in den östlichen Ländern ruhig gedeihen.
Oder sie können sich an den wichtigen weltweiten Ereignissen beteiligen wie Großbritannien.
In diesem Fall herrscht Parlament oder ein Ministerium mehr als der Monarch.