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Văn bản từ sadu-star_99 - Deutsch

  • Die heimliche Revolution-ein informativer Text

  • In den drei Materialien geht es um Ausbildungen und Berufsleben von heutigen jungen Frauen.
  • Der M1 heißt „Die heimliche Revolution“ und stand aus „Der Spiegel“ Nr.
  • 25 in einer gekürzten Variante.
  • Da schreibt der Autor in eine ironische und provozierende Form darüber, wie heutzutage eine Ausbildung und ein Job für jeder Frau wichtig ist und dass, die Frauen aber in Berufsleben nicht ernst genommen werden.
  • In M2 werden die Top Ten der Ausbildungsberufe in eine Tabelle dargestellt und stand aus Statisches Bundesamt, 2013.
  • Der M3 ist ein Leserbrief zum Artikel: „Die heimliche Revolution“.
  • Den Brief hat die 17 jährige Christina Beyer aus Hamm geschrieben, die zu den Autor zustimmt, dass es für Frauen Einschränkungen gibt.
  • In M1 geht es zusammengefasst darum, dass jede junge Frau ein Job haben will, denn wie es in der Z.
  • 10 steht: „Der Job verheißt Selbstverteidigung.“ Aber es wurde festgestellt, dass von der Chefetage nur rund ein Drittel der Frauen träumt, während die Hälfte der Männer sich zum Boss berufen fühlte.
  • Der Autor schreibt seinen Artikel in einer sarkastischen Form.
  • So z.B. kommentiert er die Tatsache, dass nur Vier Fünftel Frauen sich in nur 30 von insgesamt 400 Ausbildungsberufen qualifizieren, dass es für Kaviar im Kühlfach reichen würde.
  • Der Autor schreibt auch, dass die Hälfte aller weiblichen Azubis in Ost- und Westdeutschland insgesamt in vier Berufen ist, darunter, wie der Autor es formuliert, die Sackgassen-Klassiker Friseuse, Lebensmittelverkäufer und Arzthelferin.
  • Leider geht es bei Nachwuchsakademikerinnen nicht besser, da die höchste, was die erwarten können, ist „Mädchen-Technik-Tagen“ und Schnupperkursen für Schülerinnen.
  • Im Berufsleben ist es auch nicht so gut, da die Jungen mehr bevorzugt werden.
  • Wie es schon gesagt wurde, benutzt der Autor der M1 der ironischen und provozierenden Art zu schreiben.
  • So z.B. mit den Satz: „Für Kaviar im Kühlfach wird es jedoch bei den wenigsten reichen.“, will der Autor sagen, dass selten Frauen verdienen so viel Geld, dass sie den Luxus leisten können.
  • Die Ausbildungsberufen, die Frauen am meisten wählen, nennt der Autor: „Sackgassen-Klassiker“.
  • Damit bezeichnet der Autor diese Berufe als wenig sinnvolles.
  • Aus M2 kann man feststellen, dass die Tatsache, dass die Frauen am meisten sich bei insgesamt bei vier Berufen auszubilden, darunter die Friseuse, Verkäuferin und Arzthelferin, stimmt.
  • In der Tabelle stehen alle diese Berufe.
  • Die Top Ten der Ausbildungsberufe von Frauen hat aber irgendwie gleiche Berufswahl.
  • Damit will ich sagen, dass die Frauen sich in gleiche Bereiche beschäftigen.
  • Z.B. es ist keine riesige Unterschied zwischen Kauffrau im Einzelhandel, Kauffrau f.
  • Bürokommunikation und Verkäuferin.
  • Im Grunde genommen müssen sie das gleiche machen-Verkaufen.
  • Das heißt, dass die Aussage von M1: „Die weiblichen Auszubildenden beschränken sich nach wie vor auf einen winzigen Ausschnitt des Berufsangebots.“, stimmt.
  • Die Meinung der Autorin des Leserbriefes stimmt nicht ganz zu die Position aus dem Zeitungsartikel.
  • So stimmt sie z.B. zu Aussage, dass weibliche Azubis immer die gleichen Berufe wählen.
  • Doch der Grund dafür ist aber, dass Frauen nicht immer zugelassen werden, was sie wollen werden.
  • Sie schreibt, sie hätte mehrere Bewerbungen zum KFZ-Mechatronikerin geschrieben, doch trotz ihren guten Abschluss, wurden die Jungs mehr bevorzugt.
  • Deswegen hat sie ein von „Sackgassen-Klassiker“ Ausbildungsberuf gewählt, nämlich als Bürokauffrau.
  • Deshalb glaubt Christina auf „heimliche Revolution“ nicht, weil die Frauen immer noch nicht gelassen werden, was sie wollen machen.
  • Ich stimme nur teilerweise der Meinung der Christina zu.
  • Es stimmt z.B., dass es immer noch Einschränkungen gegen uns, jungen Frauen, gibt.
  • Ich finde es schade, dass sie die Ausbildung als KFZ-Mechatronikerin nicht machen konnte, weil sie nicht genommen wurde.
  • Dennoch kann ich nicht wissen, ob die Chefs vielleicht doch Recht hatten.
  • Es kann sein, dass sie wirklich für diesen Beruf nicht geeignet war.
  • Trotzdem denke ich, dass sie ihr mindestens eine Chance geben könnten.
  • Aber jetzt so allgemein finde ich, dass die Frauen heutzutage trotz alle Stereotypen und Einschränkungen viel erreicht haben.
  • Meiner Meinung nach werden es in Zukunft gar keine Stereotypen und Einschränkungen gegen Frauen mehr sein.

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    • Da schreibt der Autor in eine ironische und provozierende Form darüber, wie heutzutage eine Ausbildung und ein Job für jeder Frau wichtig ist und dass, die Frauen aber in Berufsleben nicht ernst genommen werden.
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  • câu 5
    • In M2 werden die Top Ten der Ausbildungsberufe in eine Tabelle dargestellt und stand aus Statisches Bundesamt, 2013.
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    • Den Brief hat die 17 jährige Christina Beyer aus Hamm geschrieben, die zu den Autor zustimmt, dass es für Frauen Einschränkungen gibt.
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    • Der Autor schreibt auch, dass die Hälfte aller weiblichen Azubis in Ost- und Westdeutschland insgesamt in vier Berufen ist, darunter, wie der Autor es formuliert, die Sackgassen-Klassiker Friseuse, Lebensmittelverkäufer und Arzthelferin.
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