Lieber Herr Schweinmüller,
ich bin sehr gefreut und warte auf Sie in meiner Heimatstadt.
Das ist ja gut, dass Sie sich mit Ihren Geschäftsfreunden gerade in meiner Heimatstadt treffen.
Ich bitte den Chef, damit er mir Urlaub an diesen Tagen erlaubt.
Mit Ihrem Vorschlag bin ich einverstanden und ich würde gern als „Reiseführer“ für Sie ein bisschen arbeiten.
Unsere Stadt ist nicht zu groß und ich empfehle Ihnen, hier Autovermittlung zu unternehmen.
Wenn Sie aber nicht mit einem Zug kommen, hätten Sie weniger Probleme.
Ich reserviere für Sie eine Nummer in unserem einzigen Hotel, das nicht zu teuer ist.
Ich kann auch für Sie und für Ihre Geschäftsfreunde einen Tisch bei meinem guten Freund im Restaurant reservieren, wenn Sie japanische Küche bevorzugen.
Sagen Sie mir bitte genauer, wie lange Sie in unserer Stadt bleiben möchten.
Schreiben Sie bitte meine Durchwahl – 2839.
Sie dürfen mithilfe ihrer ganze Tage telefonieren.
Ich warte auf die Einzelheiten.
Mit bestem Gruß
Alexander Rosenbaum.