Einmal in der Woche fahre ich ins große Einkaufszentrum, in dem es große Rabatte gibt.
Es findet öfter an Wochenende, wann ich mehr Freizeit habe.
Mehrmals am Tag lerne ich neue Wörter mithilfe der Kärtchen, auf denen ich neue Wörter schreibe und male.
Jeden Abend prüfe ich mithilfe eines Internetübersetzers meine schriftlichen Übungen, die ich während des Tages gemacht habe.
Am frühen Vormittag prüfte ich grammatikalische Übungen, die ich gestern geschrieben habe.
Am späten Abend habe ich meine ungeprüften Übungen ins Internet heruntergeladen, damit mein Lehrer sie sah.
Jedes Wochenende bevorzuge ich mehr Zeit für Deutschunterrichte zu lassen.
Gegen die Mitternacht stehe ich auch, um ein Arznei einzunehmen.
Zur Mittagszeit habe ich schon gegessen, um während der Mittagspause spazieren zu gehen.
Während der Arbeitszeit versuche ich auch Deutsch zu üben.
Es dauert bis zum Abend, wenn ich nach Hause zurückkomme.
An allen Wochentagen versuche ich einen Zeitraum zu finden, um meine Deutschkenntnissen zu verbessern.
Wenn der Chef in die Abteilung kommt, muss ich im Augenblick meine Übungsbücher verbergen und elektronische Wörterbücher ausschalten, um nicht gefangen zu sein.
Im Moment ist mein Laptop im Schrank geraten und die Übungsbücher werden durch den Wurf der Hand ins Regal geschickt.
Stündlich versuche ich die neuen Wörter, die ich schon auf die Karten geschrieben habe, zu wiederholen.
Täglich ergänze ich den Stoß der Karten mithilfe neuer Wörter und werfe aus dem Stoß die Karten hinaus, die schon gelernten Wörter enthalten.
Monatlich beginne ich mit dem neuen Kapitel des Arbeitsbuchs.
Tagsüber übe ich mich zweimal – am frühen Vormittag und am Abend.
Wochentags übe ich mich fleißiger, als am Wochenende.