Ich habe einen Text mit den Namen „Sind Millioneneinkommen von Sportlern und Managern unmoralisch?“ bekommen.
Im ersten Teil des Textes geht es darum, dass fast 66 % der Befragten, die an der Forschung teilgenommen haben, nicht gegen die höhen Gehälter der Millionäre sind.
Im Mittelpunkt des Artikels behauptet der Autor, dass diese Meinung vorzugsweise zu Männern als zu Frauen gehört.
Am Ende des Textes erläutert der Verfasser, dass sich Millionäre laut der Meinung der Mehrheit von den Teilnehmern fürs Leben der Gesellschaft und für die Wirtschaft engagieren sollten.
Es gibt einige Beispiele, die die Aussage des Textes belegen.
Laut des Stereotyps arbeiten die Deutschen gern und fleißig.
Demzufolge sind sie davon überzeugt, dass die Menschen, die viel Geld verdienen, für ihr großes Einkommen viel arbeiteten.
Deshalb ärgern sich die Deutschen über die Millionäre selten.
Anderseits kann ich mich an andere Beispiele erinnern, die die Aussage des Textes widerlegen.
In Russland sind viele Leute wütend, denn sie bekommen ein sehr kleines Gehalt, während die Moskauer Manager und Beamte viel mehr Geld verdienen.
Darüber ärgere ich mich auch.
Ich habe keine Ahnung, ob der Inhalt des Textes korrekt ist.
Ich war niemals in Deutschland und kann an die Ergebnisse der Forschung nur glauben aber in Russland gibt es eine andere Situation.
Vielleicht gibt es in Deutschland keinen großen Unterschied zwischen dem Einkommen eines Bauarbeiters und dem Gehalt eines Top-Managers.
In meinem Heimatland kann dieser Unterschied meiner Meinung nach fünfzig Mal betragen.
Besonders kann man diesen Unterschied zwischen Moskau und kleinen Städten Russlands schauen.
Mir scheint, dass man dieses Thema sehr ernst nehmen muss.
Das war meine Meinung zu diesem Text.