In der modernen Welt der Arbeit warten viele Herausforderungen für die Arbeitern, die zu psychischen Krankheiten führen könnten.
Zwei Hauptprobleme lassen sich unterscheiden, d.h.
Burnout und Boreout.
Die bekannteste Quelle der Krankheiten ist die sogenannte ´Burnout´.
Darin geht es um eine physische und psychologische Überanstrengung wegen Stress und Überlastung der Arbeit.
Die Opfer des Burnouts arbeiten intensiv bis zu 90 Stunden pro Woche und deswegen haben keine Zeit für privates Leben.
Burnout ist jedoch nicht das einige Problem im Arbeitsplatz.
Die Schweizer Unternehmensberater, Philippe Rothlin und Peter Werder stellen ein neues Phänomen vor, nähmlich Boreout.
Es ist ein neuerfundener Begriff, der Ausbrennen wegen Fadesse bedeutet.
Die Experten merken die folgende Charakteristiken des Boreouts.
Erstens mache der Arbeiter müde in einem Platz sitzen und sich langweilen.
Zweitens sei es anstrengend dem Chef zu täuchen.
Stresssimulation sei eine der Strategien die dafür verwendet sei.
Das bedeutet,dass die gelangweilten Arbeiter müssten sich so verhalten als ob sie viel Arbeit hätten.
Darüberhinaus verursache die Angst um den job zusätzlicher Stress.
Die Arbeiter fürchten, dass sie Arbeit verlieren könnten falls die Wahrheit herausgefunden wird.
Deswegen führt die Langweile zu Stress und Krankheiten genauso wie Überarbeitung.
Renate Rau, Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie weist darauf hin, dass zwei Maßnahmen solche Problemen vermeiden können.
Sie rät den Arbeitern, die ihre Arbeit nicht ausstehen könnten, etwas neues zu finden.
Schließlich bietet sie den Unternehmen Änderungen in der Arbeit vorzunehmen.
Sie sagt, dass es gut sei, wenn Mitarbeiter gehen dürften,nachdem sie ihre Aufgaben erledigt hätten.