Am meisten fühle ich mich stressig, wenn ich mich für Prüfungen vorbereite.
Dann kann ich sogar nicht schlafen, weil viele Dinge in letzter Zeit von den Prüfungen abhängig sind.
Von meiner letzten Prüfung im Goethe-Institut hat meine Zukunft abgehängt, deshalb war ich bei der Prüfungsvorbereitung total gestresst.
Dabei war sie bezahlbar.
Die vorhergehende Prüfung habe ich im Oktober abgelegt.
Ihr Ergebnis hat meine Promotion beeinflusst und ich habe mich innerhalb zwei Wochen mit der Vorbereitung beschäftigt.
Ich mag auch keine Störungen bei der Arbeit, weil ich mich stets am Arbeitsplatz konzentriere.
Ich habe irgendwo gehört, dass man 15 Minuten braucht, um sich für eine wichtige Beschäftigung vorzubereiten.
Sogar ein kurzer Anruf oder ein SMS kann fast 15 Minuten der Arbeitszeit löschen.
Ich hasse von jemandem beim Schlafen geweckt zu sein, weil ich wegen meiner anderen Stresssituationen immer schlecht einschlafe.
Einmal musste ich meine Schwiegermutter treffen, um sie in den Bus zu setzen.
Ich musste gegen 4:30 Uhr aufstehen, um zum Bahnhof zu kommen.
Und es ist am Montag passiert gewesen.
Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum dieser Mensch selbst nicht ausgeschlafen hat und mich vom Schlafen abgelenkt hat.
Anderseits stehe ich fast unter keinem Stress, wenn ich auf den verspäteten Zug warte.
Das ist natürlich unangenehm aber ich habe bei der Erwartung viel zu tun (beispielsweise sich zum Vorstellungsgespräch vorzubereiten oder eine Fremdsprache zu lernen).
Ich habe immer viele Beschäftigungen und mit jeder freien Minute bin ich zufrieden.
Ich verhalte mich ganz normal zu langen Schlangen im Supermarkt.
Oft bin ich selbst daran schuld, dass ich nicht früher ins Laden gegangen bin.
Was neue Aufgaben betrifft, bin ich überhaupt nicht gestresst.
Genauer gesagt bin ich sogar daran interessiert, weil ich jede neue Aufgabe für einen neuen Weg meiner Weiterentwicklung halte.
Wenn man viele Aufgaben in der Arbeit hat, hat man die Möglichkeit, eine aller Aufgaben auszuwählen.
Falls man sich schlechtgelaunt fühlt, kann man einfach seine Beschäftigung ersetzten.
Wenn ich viele Aufgaben bekomme, fühle ich mich in erster Linie unentbehrlich und nützlich für den Vorgesetzten