Das Gedicht von Stengel hat mir sehr gefallen.
Das Thema des Gedichtes ist die Geschichte eines Mädchens, derer Eltern von dem erfolgreichsten Mädchen der Welt träumen.
Im Gedicht geht es hauptsächlich um Folgen, zu denen ein Überfluss verschiedener Aktivitäten bei Kindern führt.
In erster Linie geht es um Maxi, die sich außer den Schulunterrichten mit Tennis, Reiten, Englisch, Chor, Ballett, Fitness beschäftigen soll, weil ihre Eltern einen Superstar erziehen wollen.
Der Autor beschreibt das Bild dieses unglücklichen Mädchens, das durch viele Aktivitäten krankt wurde.
Als seine Eltern mit der erkrankenden Tochter an ihrem Freizeitprogramm teilgenommen haben, haben sich alle Familienmitglieder mit einer Krankheit ins Bett gelegen.
Als Beispiele werden Kinder moderner Oligarchen und Abgeordneter angeführt, die oft keine Freizeit haben, um mit der Familie Zeit zu verbringen.
Anstatt ihre Kinder in Ruhe zu lassen, senden sie ihre Sprösslinge in verschiedene Zirkel, Sektionen und ergänzende Unterrichten.
Die Kinder können aber nicht „nein“ sagen, weil die Eltern davon überzeugt sind, dass diese Veranstaltungen für die Zukunft ihrer Kinder nötig sind.
Der Autor zieht die Schlussfolgerung, dass diese Masche einer Supermenschenerziehung ein Graus für die Kinder ist.
Anschließend gibt es kein positives Ergebnis und ich bin mir nicht sicher, ob die Kinder ihren Eltern in der Zukunft danken werden.