Wenn man sich als Konstrukteur (Maschinenbauer) beworben hat und mit der Arbeit anfängt, gibt es einige Dinge, auf die man unbedingt achten sollte.
Zuerst sollte man das Angebot der im Betrieb verbreiteten Metallerzeugnisse, Walzgute usw. kennenlernen.
Bei der Entwicklung neuer Waren sollte jeder Konstrukteur möglicherweise öfter populären Profilstahl benutzen, anstatt einen Neuen zu bestellen.
Nur wenn es tatsächlich nötig ist, kann man neuen Profilstahl, neue Schrauben und Muttern fordern.
Von einem neuen Mitarbeiter wartet kein Vorgesetzter auf überhaupt neue Ausarbeitungen.
Zuerst sollte ein neuer Konstrukteur die Serienwaren des Unternehmens kennenlernen und sich in ihrem Gefüge auskennen.
Bei der Vorbereitung der technischen Zeichnungen soll man die verwendende Klassifikation der Warenbezeichnung benutzen.
In meinem Heimatland besteht jede Klassifikation aus vier Buchstaben und mindestens sechs Ziffern.
Die Ziffern ergeben drei Zahlen, die mit zwei Punkten geteilt werden.
Die vier Buchstaben sind der Kode des Unternehmens.
Die erste Zahl in der technischen Zeichnung zeigt die Nummer der laut dieser technischen Zeichnungen herstellenden Ware.
Die zweite Zahl ist die Nummer der auf dieser Fertigungszeichnung dargestellten Baugruppe, aus der diese Ware besteht.
Die letzten Ziffern zeigen die Nummer des gezeichneten Details.
Wenn ein neuer Konstrukteur eine neue Vorrichtung entwickelt hat, sollte er zuerst einem Oberkonstrukteur die Zeichnungen oder das 3D-Modell zeigen, anstatt sie sofort ins Werk zu tragen.
Mein persönlicher Ratschlag lautet: Der Weg zwischen der Konstruktionsabteilung bis zum Werk ist die Zeit, um die Zeichnungen zu überprüfen.