Für die Entscheidung eines Studiums spielt das Studiumort eine wichtige Rolle.
Es wird geglaubt, dass Großstadt Möglichkeiten und die Kleinstadt die Ruhe zum Lernen und persönliches Kontakt mit ProfessorenInnen bieten.
Die vorliegende Tabelle gibt Auskunft über die Bevölkerung sowie Studierende und ProfessorInnen an ausgewählten Hochschulstandorten in Deutschland.
Die Angaben sind in genauen Zahlen dargestellt.
Sie stammen aus der Internet-Seiten der gennanten Hochschulen.
Sie beziehen sich auf die Jahren 2001-2003.
Es lässt sich eine deutliche Tendenz in Richtung erkennen.
Die Größe einer Stadt liegt in enger Verbindung mit der Anzahl der StudentInnen und ProfessorInnen.
Am ersten Platzt ist die Stadt Greifswald mit der 54.000 Einwohnern, 6.790 StudentInnen und 160 ProfessorInnen.
Betreuungsverhältnis beträgt ca. 41:1.
Greifswald hat die beste Betreuungsverhältnis.
Es folgen Freiburg und Leipzig mit kontinuierlicher Größen.
Die erste hat eine Betreuungsverhältnis von ca.
54:11 und die zweite 61:1.
Auffällig ist, wie Hamburg die grösste Einwohnerzahl und gleichzeitig eine Betreuungsverhaeltnis von 57:1 hat, also besser als Leipzig.
Die schlechteste Betreuungsverhältnis hat Köln mi ca.
147:1, obwohl sie fast halb so viele Einwohnerzahl als Hamburg (963. 000) hat.
Insgesamt kann man sagen, dass die Betreuungsverhältnis nicht direkt mit der Größe einer Stadt verbunden ist.
Es wäre vielleicht besser, wenn die mehrere kleinere Städte untersucht hätte.
Es wird behauptet, dass das Studium in einer kleinen Stadt Konzentration steigern würde.Ich persönlich halte diese Meinung für falsch.
Ich glaube, dass die Konzentration von Innen kommt.
Die Großstadt wäre die bessere Auswahl, weil sie mit sich zahlreiche Möglichkeiten bringt, nämlich kulturelles Angebot, Nebenjobs und die Multikulturalität.
Außerdem arbeiten die berühmten ProfessorInnen meistens in der Großstadt.
Es stimmt, dass die kleine Städte wenige Verkehr und reinere Luft bzw. wenig Lärm haben.
Es gibt wenige äussere Effekte, von denen man sich ablenken können.