Die Rolle der Frauen in der Wirtschaft ist ein sehr wichtiges Thema in der heutigen Gesellschaft.
Viele Jobs gelten noch immer als Männerspezifisch, obwohl vieles dagegen gemacht wurden.
Die Bildung natürlich ist eine der wichtigsten Elementen, um einen Job zu kriegen.
Auf dem Bereich Bildung sieht man insbesondere technische Fächer eher nicht geeignet für die Frauen.
İm Zusammenhang dazu werden manche geisteswissenschaftliche Fächer insbesondere von der weiblichen Studenten studiert.
Die vorliegende Graphik gibt der Anteil der weiblichen Studierenden in Deutschen nach Fächern in Prozent.
Die Daten stammen aus Heine, Carola / Lazarov, Elisabeth: Prüfungstraining TestDaf/2008.
Sie stammen aus den Jahren 1995 und 2003.
Im ersten Blick sieht man, dass es fast keinen Unterschied in der meisten studierten zwei Fächer gibt, nämlich Romanistik und Kunst und Kunstwissenschaften.
Diese beide tragen rund 80 Prozent.
Im Gegensatz dazu sind der Anteil der weiblichen Biologie und Mathematik Studenten mit der Zeit dramatisch gestiegen.
Eine Erhöhung sieht man auch in den weiteren Fächer wie Physik, Astronomie, Maschinenbau und Verfahrenstechnik.
Ganz unten auf der Tabelle ist die Informatik, über die man größten Erhöhung sieht.
Sie hat sich fast verdreifacht vom 7.86 im Jahre 1995 auf 18,17 im Jahre 2003.
Die Graphik zeigt deutlich, dass das Interesse an den technischen Fächern bei Frauen gewachsen.
Auf der anderen Seite ist es überraschend, dass es kaum einen Unterschied bei den geisteswissenschaftlichen Fächern gibt.
Dieser Daten nach lässt sich sagen, dass eine Entwicklung bei den technischen Fächern der Wirtschaft gesehen werden können.
Demgegenüber bin ich der Meinung, dass es noch vieles getan werden müssen, um von der Chancengleichheit zu sprechen kommen.
In Bezug auf mein Heimatland sind ähnliche Tendenzen zu sehen.
Abschließend sollte es gesagt werden, dass es von der Person liegen.
Niemand sollte sich gezwungen fühlen, um ein bestimmten Fach zu studieren.