Ich studiere Elektrotechnik und ich möchte mich an der TU München um einen Masterstudienplatz in diesem Bereich bewerben, weil heutzutage ein deutscher Studienabschluss in China mehr Chancen bedeutet.
Zuerst kann man sowohl praktische als auch theoretische Kenntnisse erwerben, besonders bezüglich der Industrietechnik wie Maschinenbau und Elektrotechnik.
Das liegt daran, dass einerseits die entscheidenden Forschungsberichte über die technischen Fachgebiete immer von Deutschland oder Amerika gekommen sind.
Andererseits müssen die Studenten während des Studiums ein Praktikum bei einem Unternehmen machen.
Dagegen brauchen die Studenten in China keins.
Außerdem ist es günstig für einen chinesischen Absolventen, wenn er bei herausragenden deutschen Unternehmen ein Praktikum gemachte hat, z.B. bei Siemens, Bosch oder BMW.
Auf diese Weise können die Absolventen mit einem deutschen Studienabschluss als Fachkraft mit guter Berufserfahrung anerkannt werden.
Deshalb nimmt der Bedarf an solchen Absolventen in den letzten Jahrzehnten zu.
Zweitens brauchen chinesische Unternehmen und Regierungsbüros mehr Angestellte als früher, die Deutsch beherrschen und die deutsche Situation gut kennen.
Das kommt daher, dass die Kooperation zwischen China und Deutschland seit 2010 wesentlich enger ist.
Ein Bewerber ist konkurrenzfähig, wenn er vorher in Deutschland einige Jahre gearbeitet hat.
Schließlich lernen die Studenten nicht nur Fachkenntnisse, sondern auch Gewissenhaftigkeit und Pünktlichkeit von den Deutschen.
Mit diesen ,,Soft Skills‘‘, die den meisten chinesischen Angestellten fehlen, werden sie in der Karriere weiterkommen.