從Klarka來的文本 - Deutsch

  • Nur der ist ein geborener Lehrer, welcher die Begeisterung sein

  • Meiner Meinung nach sollte jeder Lehrer nach der Gültigkeit dieser Aussage überlegen.
  • Es ist ein allgemein gültiges Regel, den in dieser Zeit alle Lehrer respektieren sollten.
  • Aber wurde es immer so?
  • Das Ansehen an der Lehrerarbeit und auch an der anforderten Eigenschaften des Lehrers haben sich im Laufe der Zeit viel verändert.
  • Wenn wir tief in die Vergangenheit gehen, war das einziges, was der Lehrer erfüllen sollte, seine Kenntnisse über dem, was er lehren sollte.
  • Weil damals nicht so viele Menschen waren, die etwas von der geistlichen Bildung beherrscht haben.
  • Wie viele Leute haben damals Französisch gesprochen?
  • Wie viele Leute haben der Rhetorik verstanden?
  • Und das war der Grund dafür, dass nur eigene Wissen des Lehrers gereicht haben, um er von damaligem Ansehen en guter Lehrer sein konnte.
  • Dagegen kann man doch immer einwenden, dass auch damals ein Vorzug war, wenn dieser Lehrer seine Schüler auch begeistern konnte.
  • Später – und das ist nicht so tief in der Vergangenheit – war die Disziplin das, was von dem Lehrer gefordert wurde.
  • Lehrer ohne Autorität konnte kein erfolgreicher Lehrer sein.
  • Und die Vorstellungen über die Autorität waren bestimmt anders als in dieser Zeit.
  • Dagegen spricht die Tatsache, dass der Lehrer, der die Schüler begeistern kann, auch gute Voraussetzungen hat, die Autorität zu gewinnen.
  • Aber damals konnte der Lehrer die Autorität auch durch anderen Weisen erreichen.
  • In der Vergangenheit waren auch die Zeiten, in denen von dem Lehrer vor allem die Loyalität erfordert wurde.
  • Die Loyalität zu dem Herrscher oder zu einer herrschenden politischen Partei.
  • Es war wichtig die guten Bürger des Landes zu erziehen.
  • Allerdings muss man auch sehen, dass man auch in dieser Zeit die sozialisierte und an der Gesellschaft angepasste Persönlichkeiten erziehen sollte.
  • Trotzdem muss noch erwähnt sein, dass heutzutage die Ausbildung apolitisch sein sollte – mindestens was sie demokratische Länder betrifft.
  • Wenn wir schon in der Gegenwart sind, sollten wir heutige Anforderungen an den idealen Unterricht berücksichtigen.
  • Diese kann man bespielweise durch die Eigenschaften schülerorientiert, handlungsorientiert, aktivorientiert und alltagsorientiert fassen.
  • Ohne Begeisterung funktioniert es natürlich nicht.
  • Es sei nicht vergessen werden, dass nur reine Begeisterung nicht reichen kann.
  • Man muss die bereits erwähnte fachliche Ausbildung und Autorität nennen.
  • Nicht zuletzt gehören dazu noch didaktische Ausbildung, Lust immer neue Erkenntnisse gewinnen und Interesse an die Schülerzukunft.
  • Das alles sind doch nur die Tropfen im Meer, wenn man die Begeisterung in den Schüleraugen nicht erwecken kann.
  • Mein achtzehnjähriger Bruder könnte ohne Probleme nur Einsen haben, aber er lernt nur die Fächer, dessen Lehrer ihn begeistern kann.
  • Jetzt mag er sein Tschechisch Lehrer und deshalb – trotz des Umstandes, dass früher Tschechisch wieder wegen der Lehrerin sein Unlieblingsfach war – bekommt er in Tschechisch nur die Einsen und erzählt uns mit dem Interesse über den Tschechisch Stunden.
  • Ich vertrete den Standpunkt, dass dieses Zitat im Allgemeinen immer gegolten hat, doch besonders in dieser Zeit steht in ihm der Schwerpunkt des guten Lehrers.
  • Weil ohne Begeisterung er nur wenig im Unterricht schaffen kann.
  • Alles anderes, was bereits erwähnt wurde kann man sich Dat beim Lehramt Studium aneignen, nur die Eigenschaft jemanden zu begeistern und selbstverständlich die Autorität müssen ihm geboren werden.

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